Antarktis Eisige Schönheit

In der Antarktis soll die größte Schutzzone der Erde entstehen. Doch Russland und Norwegen möchten dort lieber weiter fischen. Umweltschützer protestieren - und dokumentieren die einzigartige Landschaft.
1 / 11

Ein Fischerboot liegt in der Half Moon Bay in der Antarktis. Greenpeace und andere Umweltschützer fordern schon lange die Einrichtung einer Schutzzone in dem Gebiet um den Südpol.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
2 / 11

Gletscher an der der Half Moon Bay: In der Antarktis könnte nach Plänen der Europäischen Union das größte Schutzgebiet der Welt entstehen. Auch das deutsche Umweltministerium unterstützt den Plan.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
3 / 11

Pinguine nahe Cuverville Island. 1,8 Millionen Quadratkilometer groß soll das Schutzgebiet werden.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
4 / 11

Ein Pinguin auf Danco Island - einer 1,5 Kilometer langen Insel vor der Westküste des Grahamlands im Norden der Antarktischen Halbinsel

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
5 / 11

Nahaufnahme eines Gletschers in der Half Moon Bay

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
6 / 11

Eisberge in der Andvord Bay, einer Bucht an der Danco-Küste

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
7 / 11

Aus der Luft wirken die zerklüfteten Landschaften aus Schnee und Eis fast so, als hätte sie ein Künstler erschaffen.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
8 / 11

Pinguin im Nebel: Das Tier lebt auf Deception Island, einem Teil der südlichen Shetlandinseln - und einer subantarktische Inselgruppe.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
9 / 11

Auch Seehunde leben auf der Insel. Ob die Schutzzone tatsächlich eingerichtet werden kann, ist aber ungewiss. Auch weil mehrere Länder, darunter Russland und Norwegen, im Weddellmeer fischen möchten.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
10 / 11

Diese Pinguine klettern auf einen Berg auf Danco Island. Die Bilder entstanden auf einer Reise, die Greenpeace organisiert hatte, um auf Klimawandel, Umweltverschmutzung und Überfischung in der Antarktis aufmerksam zu machen.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
11 / 11

Die Umweltschutzorganisation sammelt nach eigenen Angaben bis Ende März in den Gewässern Belege dafür, dass die Region einen größtmöglichen Schutz braucht.

Foto: ALEXANDRE MENEGHINI/ REUTERS
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.