Apple iPad Pro 10,5 im Test Das neue iPad in Bildern

Für das neue iPad Pro verspricht Apple mehr Leistung, mehr Speicher, mehr Bildschirm. Ich habe das Gerät schon vor dem Verkaufsstart getestet und bin dabei auf ein unerwartetes Problem gestoßen.
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Der maximale Speicherplatz wurde beim iPad Pro 10,5 auf 512 Gigabyte erhöht. So viel steckt auch in meinem Testgerät. Die Frage, wie ich diese für ein Tablet gewaltige Menge füllen soll, ist noch ungeklärt. Wer große Bilder oder 4K-Videos bearbeitet, wird damit wohl keine Probleme haben.

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Das neue iPad Pro 10,5: Die seitlichen Ränder sind schmaler geworden als beim Vorgänger. Dadurch konnte das Display von 9,7 Zoll Diagonale auf 10,5 Zoll gestreckt werden. Die Auflösung wurde von 2048 x 1536 Pixel auf 2224 x 1668 Pixel erhöht.

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Im direkten Vergleich ist der Größenunterschied er beiden iPad-Pro-Modelle (links das 9,7-Zoll-Modell von 2016) klar zu erkennen.

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Apple wirbt mit 20 Prozent mehr Pixeln auf dem Bildschirm des 10,5 Zoll großen iPad Pro. Im Alltag macht sich der Zuwachs an realer Auflösung aber nur wenig bemerkbar. Links das iPad mit 9,7 Zoll, rechts das mit 10,5 Zoll Bildschirmdiagonale.

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Zubehör, das man für das Vorgängermodell gekauft hat, passt aufgrund der Größenänderung nicht mehr auf das neue iPad Pro. Die alten Smart Cover etwa decken den größeren Bildschirm nicht komplett ab.

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Zum iPad Pro 10,5 bietet Apple nun auch neues und teures Zubehör an. So wie diese Lederhülle mit integrierter Halterung für den Apple Pencil, die es in vier Farben gibt und für die 149 Euro eingefordert werden.

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Ein Apple Pencil ist im Preis der Lederhülle freilich nicht enthalten, er kostet weitere 109 Euro Aufpreis. Beim Kauf der Lederhülle steckt allerdings ein recht aufwendig gemachter Pencil-Dummy aus Papier (im Bild oben) in der Halterung.

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Der Apple Pencil selbst wird unverändert angeboten, dürfte vor allem für Grafiker und Zeichner interessant sein. Wenn sich ein Mal-Amateur daran versucht, ist das den Ergebnissen deutlich anzusehen, wie dieses Bild zeigt.

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Die Kamera des neuen iPads entspricht der des iPhone 7. Sie hat zwölf Megapixel, eine Blende von f/1.8 und einen optischen Bildstabilisator. Das Objektiv steht weit aus dem Gehäuse heraus.

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Die Fotoqualität der iPad-Kamera kann sich sehen lassen und auch Videos macht sie in sehr guter Qualität. Doch als Fotoapparat oder Videokamera scheint mir ein iPad immer noch zu sperrig.

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Die virtuelle Tastatur des iPad Pro 10,5 sei ebenso groß wie eine reale Tastatur, argumentiert Apple. Das mag auch durchaus sein, doch spürbar ist der Unterschied zur Tastatur des kleineren Vorgängermodells nicht.

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Wer das iPad pro als Notebook-Ersatz verwenden will, sollte sich ohnehin lieber das Smart Keyboard kaufen. Dafür werden 179 Euro fällig.

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Die Anstecktastatur bewirbt Apple auch damit, dass man sie "zu einem dünnen, leichten Cover" zusammenklappen könne. So richtig superdünn ist sie allerdings nicht.

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Die Qualität des Bildschirms lässt keine Wünsche offen. Die hohe Auflösung lässt auch feine Details erkennen, Farben werden realistisch wiedergegeben. Beim Scrollen macht sich die hohe Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz positiv bemerkbar.

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Spiele sind für den A10X-Prozessor des iPad Pro 10,5 offenbar nur eine Fingerübung, egal wie aufwendig die Grafik ist. Beim Testen gelang es mir mit keinen Spiel, einen Ruckler zu provozieren.

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