Hanks, Lagerfeld, Keys Diese Stars habe ihre eigene App

Bis 2006 war Donald Rumsfeld Verteidigungsminister der USA. Jetzt versucht er sich als App-Entwickler. Damit ist er in bester Gesellschaft, wie unser Überblick über die besten und skurrilsten Apps von Promis zeigt.
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Von der Weltpolitik zum Spiele-Entwickler und App-Berater: Donald Rumsfeld hat das Spiel "Churchill Solitaire"  mitgestaltet, benannt nach dem ehemaligen britischen Premierminister Churchill. "Die Churchill-Version ist, genauso wie der Namensgeber, viel schwieriger und komplexer", sagte Rumsfeld über das Spiel. Anmerkungen zum Entwicklungsstand ließ er seinem Team per Sprachnachricht auf dem Diktiergerät zukommen.

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Der Schauspieler Tom Hanks begeistert sich für alte, mechanische Schreibmaschinen. Seine Faszination goss er 2014 in eine App: den "Hanx Writer" . Die kostenlose App ahmt das Tippen auf einer Schreibmaschine nach, inklusive des Original-Sounds. Man kann zum Beispiel auch einstellen, dass Vertipper nicht gelöscht, sondern nur mit "x" überschrieben werden können.

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Natürlich hat auch der geschäftstüchtige Reality-Star Kim Kardashian eine eigene App. Ihr Spiel "Kim Kardashian: Hollywood"  war im Sommer 2014 eine der meistgekauften Anwendungen im App Store. Das Erstaunlichste an der App sei, so urteilte eine Testerin der Seite "Vulture" , dass das Spiel eine gelungene Parodie auf Kardashians Leben ist und tatsächlich Spaß macht.

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Der Schauspieler William Shatner, bekannt durch seine Rolle als Captain Kirk in Raumschiff Enterprise, hat mit "Shatoetry"  2013 eine Gedichte-App auf den Markt gebracht. Nutzer können einzelne Wörter, eingesprochen von Shatner, wählen und daraus ein Gedicht bilden. Jedes Wort hat Shatner mit unterschiedlichen Betonungen eingesprochen. In einem Video  auf YouTube können Fans Shatner in der Tonkabine zuhören.

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"The Journals of Mama Mae and LeeLee": So hat die Sängerin Alicia Keys ihre interaktive App für Kinder  genannt. Die App soll Lust aufs Lesen machen und orientiert sich an persönlichen Erfahrungen von Keys', wie sie 2012 bei der Markteinführung der App sagte: "Das Konzept der App fußt auch auf meinen eigenen Erfahrungen mit meiner Oma, die für mich immer eine besondere Person war und ist."; Mittlerweile gibt es auch verschiedene Spin-Off-Versionen von "Mama Mae".

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Fans haben zahlreiche Apps mit der Sängerin Taylor Swift als Protagonistin entwickelt und können ihrem Star auch mittels einer interaktiven Musik-App nahe kommen. Was viele nicht wissen: Swift hat 2013 auch ganz offiziell eine eigene Grußkarten-App  unter ihrem Namen veröffentlicht. Mit der App ließen sich ziemlich kitschige Motive und Texte per SMS, Mail, Facebook oder Twitter versenden. Ihre Fans dürften entzückt gewesen sein, mittlerweile ist die App aber nicht mehr verfügbar.

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Die Sängerin Sia will mit der von ihr unterstütztzen App "Bob Job"  etwas Gutes tun: Alle Erlöse aus der knallbunten Spiele-App gehen an die Organisation "Best Friends Animal Society". Das Spiel funktioniert so ähnlich wie "Candy Crush": Nutzer müssen Hunde, Einhörner und blonde Perücken in eine Reihe bekommen um sie dann zu löschen. Das mit den Perücken ist eine Anspielung auf Sias eigene Bob-Frisur.

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Auch deutsche Stars sind schon unter die App-Macher gegangen. Der Modeschöpfer Karl Lagerfeld zum Beispiel. Er ist verantwortlich für die App "emotiKarl" . Mit ihr lassen sich Emojis im Stile Lagerfelds verschicken. Auch seine Internet-Geheimwaffe schickt Lagerfeld mit der App ins Rennen: seine Katze Choupette, auf Instagram ein Star. Es gibt in der App ein Emoticon, das ihr nachempfunden ist. Technisch ist die App von 2014 allerdings nicht auf dem neuesten Stand: Es wird nur eine Bilddatei exportiert, die auch als solche verwendet wird. Das macht das Einfügen in Nachrichten schwierig.

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Reality-Star Daniela Katzenberger ist in etwa die deutsche Version von Kim Kardashian. Da macht es ja nur Sinn, dass Katzenberger sich mit ihrer App-Idee an ihrem amerikanischen Vorbild orientiert: Wie Kardashian hat Katzenberger ein Spiel auf den Markt gebracht. Einst hatte Katzenberger selbst ein Café auf Mallorca geführt, und an diese Zeit erinnert auch die App "MyCafeKatzenberger"  aus dem Jahr 2013. In dem Spiel kann man das Café einrichten, Gäste bedienen und Cocktails mixen. So ausgefeilt wie die Kardashian-Version ist Katzenbergers App aber nicht.

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