Arzneimittelreport: Frauen in der Pillen-Falle 02.11.2012
 Deutliche Unterschiede: Besonders auffällig sind die Differenzen bei...
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Deutliche Unterschiede: Besonders auffällig sind die Differenzen bei Antidepressiva, Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten. Diese werden den bei der Barmer GEK versicherten Frauen zwei- bis dreimal öfter verschrieben als Männern. Der Autor der Reports, der Gesundheitsforscher Gerd Glaeske, hält den häufigen Einsatz dieser Mittel für medizinisch riskant und warnt vor einem "Heer von Abhängigen".