Atomkraftwerke Angst vor brüchigen Reaktorkesseln

Neue Berechnungen nähren den Verdacht, dass mehrere alte Atomkraftwerke in Deutschland potentiell gefährliche Konstruktionsfehler besitzen. Die Schwachstellen befinden sich ausgerechnet in den Reaktorkesseln - Experten befürchten, dass sie eine Katastrophe auslösen könnten.
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Unterseite des Reaktordruckbehälters im Atomkraftwerk Krümmel: Experten befürchten, dass ein Riss an dieser Stelle katastrophale Folgen haben könnte.

Foto: A3417 Ulrich Perrey/ dpa
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AKW Brunsbüttel: Sein Reaktor gehört zur sogenannten Baulinie 69. Kritiker bemängeln, dass der Reaktordruckbehälter dieser Kraftwerke Konstruktionsmängel aufweist.

Foto: dapd
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AKW Krümmel: Atomkraftgegner fordern angesichts der neuen Daten über die Konstruktionsmängel an den Reaktorkesseln die sofortige Abschaltung der betroffenen Kraftwerke. Neben Krümmel handelt es sich um Brunsbüttel, Philippsburg 1 und Isar 1.

Foto: CHRISTIAN CHARISIUS/ REUTERS
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Unfall im AKW Krümmel: Im Juni 2007 geriet ein Trafo-Haus auf dem Gelände des Kraftwerks in Brand. Später wurde bekannt, dass nur wenig zur Katastrophe fehlte.

Foto: A9999 Timo Jann/ dpa
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