Anschlag in Tel Aviv Bombe im Bus

Die israelische Polizei spricht von einem Terrorakt: Bei einer Bombenexplosion in einem Bus in Tel Aviv sind mindestens zehn Menschen verletzt worden. Die Nachricht sorgte im Gaza-Streifen für Jubel.
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Die israelische Polizei spricht von einem Terrorakt: Bei einer Bombenexplosion in einem Bus auf dem Schaul-Hamelech-Boulevard im Zentrum von Tel Aviv sind mindestens zehn Menschen verletzt worden.

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Eine verletzte Frau wird sofort von den Rettungskräften versorgt, direkt neben dem Bus auf dem Bürgersteig.

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Kurz darauf untersuchen bereits Kriminaltechniker den zerstörten Bus: Ein Augenzeuge sagte im israelischen Militärrundfunk, der Bus sei innen völlig ausgebrannt.

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Die Fenster des Fahrzeugs zersplitterten unter der Wucht der Explosion komplett.

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Drei Menschen erlitten den Berichten zufolge schwere Verletzungen. Sanitäter kümmerten sich am Ort um die Verletzten, Krankenwagen brachten Opfer ins Krankenhaus.

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Sanitäter tragen eine Frau vom Tatort zum Krankenwagen: Ob es sich bei dem Anschlag auf den Bus um eine Reaktion auf die Militäroffensive Israels im Gaza-Streifen handelt, ist bislang unklar.

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Der israelische Rundfunk meldete, es handele sich nicht um einen palästinensischen Selbstmordanschlag. Möglicherweise habe ein Attentäter eine Bombe gelegt und sei entkommen. Ein Großaufgebot an Sicherheitskräften wurde zum Tatort beordert.

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Iyel Fafet war als Sanitäterin am Tatort. Die junge Israelin sollte eigentlich gerade wieder nach Aschdod zum Bereitschaftsdienst fahren, eine knappe Stunde südlich von Tel Aviv, um die örtlichen Kollegen zu unterstützen. Sie half, zehn Verletzte zu evakuieren.

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Ron Ginat arbeitet in einem Büroturm am Schaul-Hamelech-Boulevard und beobachtete die Arbeit der Retter und Polizisten. Er zählt sich zum moderaten Spektrum der Politik in Israel, doch auch er meint nun: "Die Bombardierungen müssen weitergehen. Wir verteidigen uns."

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