Demo in Paris Bunter Protest, düstere Schlägerei

Die Polizei ist in Frankreich mit ungewöhnlicher Härte gegen Demonstranten vorgegangen. Mit Tränengas und Schlagstöcken attackierten sie Aktivsten, die gegen das neue Gesetz für die Homo-Ehe protestierten. Mehrere Dutzend Menschen wurden in Gewahrsam genommen.
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Hunderttausende Menschen haben am Sonntag in Paris gegen das Gesetz für die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften demonstriert. Die französische Nationalversammlung hatte das Gesetz im Februar beschlossen.

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Frauen mit traditionellen Hüten und Bengalos. Die Veranstalter sprachen in einer Mitteilung von 1,4 Millionen Teilnehmern, die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl auf 300.000.

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Zunächst verlief die Demonstration noch friedlich. Doch dann lief die Veranstaltung aus dem Ruder. Mit Schlagstöcken gehen Polizisten auf die Demonstranten los.

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Tränengaseinsatz gegen einen Aktivisten. Es hieß, die Veranstalter hätten die Demonstration nicht unter Kontrolle gehabt.

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Die französische Politikerin Christine Boutin liegt am Boden, nachdem sie von Tränengas verletzt wurde.

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Polizeiblock auf den Champs-Elysées in Paris.

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Sitzblockade im Zentrum der Französischen Hauptstadt.

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