Bangkok Doch kein Ende des Streetfood-Booms

In Bangkok sollen die beliebten Garküchen verschwinden - die Ankündigung fuhr Einheimischen und Touristen heftig in den Magen. Nun können sich alle wieder beruhigt auf ihre Plastikstühlchen setzen. Die Küchen dürfen bleiben.
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Nicht nur zur Mittagszeit sind Bangkoks Straßen eine sehr gute und günstige Freiluftkantine. Köche und Kunden waren schockiert, als die Stadtverwaltung jüngst ankündigte, dass alle Verkäufer bis Jahresende von den Straßen verschwinden müssen. Nun sollen sie doch bleiben dürfen - allerdings nur unter strengen Auflagen.

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Chinatown in Bangkok: Laut einer Studie der thailändischen Regierung soll es in der Hauptstadt bis zu 400.000 Straßenhändler geben - viele davon sind nicht registriert.

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Touristen lassen es sich in der Khao San Road schmecken - und können dies nun auch in Zukunft tun.

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Bei den Händlern in Bangkok gibt es unter anderem Nudelsuppen, Pad Thai - und süße Bananen.

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Behördenvertreter inspizieren einen Straßenhändler: "Wir wollen die Bürgersteige den Fußgängern zurückgeben", sagte der Chefberater des Gouverneurs, Wanlop Suwandee, der Zeitung "The Nation". Künftig solle kein Straßenhändler mehr den Passanten im Weg stehen.

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Der US-Fernsehsender CNN kürte Bangkok erst kürzlich wieder zur Stadt mit der weltweiten besten Straßenküche.

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Serviert wird eine große Bandbreite an Speisen.

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Die Straßenhändler sollen künftig Hygienestandards einhalten, ihr Geschirr nicht mehr auf der Straße abwaschen und Schulungen besuchen.

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Spieße aller Art: Viele Straßenhändler fürchteten nach der Ankündigung der Stadtverwaltung, ihren Job zu verlieren.

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Bangkoks offene Küchen, in denen von früh morgens bis spät in die Nacht gekocht, gegart und gegrillt wird, prägen das Straßenbild der 8,5-Millionen-Einwohner-Stadt seit Jahrzehnten.

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Ein Verbot der Streetfood-Stände hätte Bangkok weniger attraktiv für Touristen gemacht, ...

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... vor allem aber hätte es weniger Möglichkeiten für die Thais gegeben, günstig zu essen.

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Streetfood versorgt in vielen Städten der Welt die Einwohner mit billigem, schnellem Essen - vor allem in Asien (hier in Peking).

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In anderen Städten wird Streetfood höher geschätzt - wie in Singapur.

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Zwei Streetfood-Köche in Singapur erhielten 2016 sogar einen Michelin-Stern - hier Chan Hon Meng.

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