Gedenkfeier in Dallas Gemeinsam trauern, gemeinsam weitermachen

Dallas hat Abschied von den fünf ermordeten Polizisten genommen. Bei der Trauerfeier versuchte US-Präsident Obama, die Nation zu trösten. Doch selbst der Meisterredner erkannte: Worte allein helfen nicht mehr.
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US-Präsident Barack Obama ist nach Dallas gereist, um an der Trauerfeier für die fünf ermordeten Polizisten teilzunehmen. "Amerika, wir wissen, dass es immer noch Vorurteile gibt", sagte er. Die Diskriminierung habe sich nicht einfach in Luft aufgelöst.

Foto: MANDEL NGAN/ AFP
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Die Trauerfeier fand in dieser Halle statt, Obama steht hier am Rednerpult. "Ich bin hier, um darauf zu bestehen, dass wir nicht so gespalten sind, wie es den Anschein hat", sagte der Präsident. "Gegen alle Wahrscheinlichkeit sind wir schon so weit miteinander gekommen. Wir müssen der Verzweiflung widerstehen."

Foto: AP/The Dallas Morning News
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In Gedenken an die fünf getöteten Polizisten wurden Fotos von ihnen aufgestellt. Farbige und Weiße erlebten das Justizsystem vollkommen unterschiedlich, sagte Obama.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
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Laura und George W. Bush, Michelle und Barack Obama: Ex-Präsident Bush sprach ebenfalls auf der Trauerfeier. Er mahnte, Amerika müsse sich seiner Ideale erinnern. "Manchmal wirkt es, als seien die Kräfte, die uns auseinanderreißen, stärker als die, die uns zusammenhalten."

Foto: TOM PENNINGTON/ AFP
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David Brown ist Polizeichef der Stadt Dallas. Er wurde bei der Zeremonie in Dallas mit stehenden Ovationen gefeiert - hier umarmt er Michelle Obama.

Foto: Eric Gay/ AP
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