Flüchtlingsprotest in Berlin Kreuzberg im Ausnahmezustand

Seit Tagen sperrt die Berliner Polizei die Straßen um eine von Flüchtlingen besetzte Schule im Stadtteil Kreuzberg ab. Jetzt steht die Räumung der Schule bevor, es drohen Krawalle. Die Politik ist ratlos.
1 / 9

Seit Tagen fordern linke Demonstranten in Kreuzberg Asyl für die Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule.

Foto: Paul Zinken/ dpa
2 / 9

Die Demonstranten organisieren sich in 24-Stunden-Schichten und lassen die Schule nicht unbeobachtet.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
3 / 9

Immer wieder verschicken die Flüchtlinge Mails, SMS und kurze Videos aus der Schule, in denen sie ihre Forderung wiederholen: Bleiberecht für alle.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
4 / 9

Auf dem Dach der Gerhart-Hauptmann-Schule harren die Flüchtlinge seit Tagen aus. Sie drohen damit, vom Dach zu springen, wenn die Polizei das Gebäude betritt.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
5 / 9

Großaufgebot: Mit bis zu 900 Personen war die Polizei in dieser Woche auf das seit 2012 besetzte Gelände vorgerückt - doch rund 40 Menschen konnten sich in dem Gebäude verschanzen.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
6 / 9

Patt-Situation: Die Flüchtlinge haben Benzin vergossen, sie drohen mit einer Selbstverbrennung oder dem Sprung vom Dach. Seit Tagen ändert sich an der festgefahrenen Lage kaum etwas.

Foto: Paul Zinken/ dpa
7 / 9

Einsatz gegen Demonstranten: Mittlerweile haben sich viele Unterstützer der Flüchtlinge eingefunden. Sie geraten immer wieder mit der Polizei aneinander.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
8 / 9

"Wir sind hier, wir werden bleiben": Fahnen und Banner fordern politisches Asyl für die Flüchtlinge. Jede Regung der Polizisten vor dem Tor der Schule wird mit wütendem Geschrei beantwortet.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
9 / 9

Schwierige Situation: In Kreuzberg haben sich die Behörden und die Sicherheitskräfte auf langwierige Verhandlungen eingestellt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.