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Job & Karriere

Beruferaten Welcher Job gehört zu welchem Menschen?

Geisha, Bischof, Schornsteinfeger: Herlinde Koelbl hat Leute in Uniformen fotografiert - und ohne. Ihre Ausstellung "Kleider machen Leute" zeigt verblüffende Verwandlungen vom öffentlichen zum privaten Menschen. Machen Sie den Test: Erraten Sie die Berufe der Portätierten?
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Verwandlungskunst: Fotografin Herlinde Koelbl, 72, ist fasziniert von der Verwandlungskraft von Berufsuniformen. Vier Jahre lang hat sie Menschen verschiedener Berufe fotografiert - einmal mit, einmal ohne Berufskleidung. Die Porträtierten erkennt man oft kaum wieder. mehr...

Foto: Matthias Hiekel/ dpa
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Bildband: Die Fotos ihres Projekts zeigt Herlinde Koelbl bis zum 29. Juli in einer Ausstellung in Dresden. Die Doppelporträts mit Berufs- und Privatkleidung sind auch in einem Bildband mit dem Titel "Kleider machen Leute" erschienen.

Foto: Hatje Cantz Verlag
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Wandschmuck: Insgesamt 70 Menschen hat die Fotografin porträtiert, hier den Sumoringer Kimurayama Mamoru aus Japan.

Foto: dapd
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Der Mann unter dem Anzug: Die Besucher der Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden sehen auch das Doppelporträt von Mounir "Moose" Guen, Private-Equity-Investor aus Großbritannien der Manager im Anzug und in Shorts.

Foto: dapd
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Uniformlos: Herlinde Koelbl selbst trägt als Fotografin keine spezielle Berufskleidung. Die einzige Uniform sind, wenn man so will, ihre roten hochgesteckten Haare, die trägt sie immer gleich.

Foto: Matthias Hiekel/ dpa
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Ausgezeichnet: Die Fotografin wird mit Preisen überhäuft. Auf der Kunstmesse Art Cologne zeigte sie in diesem Jahr ihr Kunstwerk "Schrei", eine kleinteilige Collage, mit der sie den Menschen auf den Bildern eine nachhaltige Stimme gibt.

Foto: Oliver Berg/ dpa