Bikepacking Taschen kann man nie genug haben

Fahrradfan Ralf Neukirch hat eine neue Leidenschaft: Bikepacking. Wichtiges Utensil für das Wandern mit dem Fahrrad sind die richtigen Taschen. Hier gibt es einen Überblick.
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Der "Wegbegleiter" ist die Satteltasche von Parsley. Sie lässt sich in jeder gewünschten Größe und vor allem für jede Sattelrohrlänge bestellen. Das hat natürlich seinen Preis.

Foto: ParsleyBags
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Die Berliner Firma Parsely Bags fertigt Taschen auf Maß. Farbe und Form können auf das Fahrrad abgestimmt werden.

Foto: ParsleyBags
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Durch maßgeschneiderte Taschen lässt sich der Platz im Rahmendreieck optimal nutzen. Auch das Innere der Taschen kann der Fahrer auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Foto: ParsleyBags
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Die französische Firma Gilles Berthoud stellt klassische Lenkertaschen her. Es gibt sie mittlerweile auch mit einer Klick-Fix-Halterung. Dann lässt sich der Rennradlenker aber nicht mehr in der mittleren Position packen, die für viele Fahrer die angenehmste ist.

Foto: Gilles Berthoud
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Rahmentaschen sind besonders für Räder mit geradem Oberrohr geeignet. Die britische Firma Apidura bietet sie in vielen verschiedenen Größen an.

Foto: Apidura
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Wer viel mitnehmen will, kann das ganze Rahmendreieck nutzen. Dann fehlt aber der Platz für Wasserflaschen.

Foto: Apidura
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Auch Mountainbikes lassen sich für Touren mit Gepäck ausstatten. Die Satteltasche dient gleichzeitig als Schutzblech.

Foto: ORTLIEB
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Lenkerrollen sind eine gute Alternative zu klassischen Lenkertaschen, weil sie keine spezielle Halterung benötigen. Sind sie zu breit, können sie beim Rennrad aber beim Schalten stören.

Foto: ORTLIEB
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Mit der richtigen Ausrüstung sind enge Trails kein Problem.

Foto: ORTLIEB
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Fatbikes sind ideal für Touren in rauem Gelände. Bikepacking-Taschen sind wegen des geringen Gewichts eine gute Ergänzung.

Foto: ORTLIEB
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Die Firma Ortlieb, Marktführer bei klassischen Radtaschen, will vom Bikepacking-Trend profitieren. Das "Seatpack" bietet fasst 17 Liter Platz und soll auch für Carbonsattelstützen geeignet sein.

Foto: ORTLIEB
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Satteltaschen, sind eine gute Möglichkeit, Ausrüstung an Rennrädern zu befestigen. Diese eher kleine Tasche für einen Tagesausflug lässt sich an Rädern mit klassischer Geometrie befestigen, bei denen die Sattelstütze nicht weit aus dem Sattelrohr herausragt.

Foto: gramm-tourpacking
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Rahmentaschen müssen in Länge und Zuschnitt zum Rahmendreieck passen. Im Idealfall sind sie auf das Fahrrad abgestimmt, wie dieses Modell der Berliner Firma Gramm.

Foto: gramm-tourpacking
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Kleine Rahmentaschen lassen Platz für Trinkflaschen. Zusammen mit einer Satteltasche kann man daran Kleidung, Werkzeug und Nahrung transportieren.

Foto: gramm-tourpacking
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Bikepacking-Taschen sind besonders bei Touren abseits asphaltierter Wege sinnvoll.

Foto: gramm-tourpacking
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Manche Rennräder sind für schnelle Touren ausgelegt. Sie haben kleine Vorradträger, um Lenkertaschen aufzunehmen, oder eine Halterung an der Gabel für Bikepacking-Taschen.

Foto: gramm-tourpacking
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Moderne Satteltaschen bieten viel Platz und behindern beim Treten nicht. Je länger die Sattelstütze ist, desto besser lassen sich die Taschen befestigen.

Foto: gramm-tourpacking
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Wer einen Vorradgepäckträger hat, kann seine Bikepacking-Ausrüstung durch klassische Lowrider-Taschen ergänzen. Das bietet genug Platz für mehrtägige Touren.

Foto: gramm-tourpacking
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Dreieckstaschen nutzen auch den Platz zwischen Hinterrad und Sattelstütze. Sie funktionieren am besten bei kleinen Radgrößen wie 26 Zoll oder den zunehmend populären 27,5-Zoll-Reifen.

Foto: gramm-tourpacking
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