NPD-Zentrale Zu Besuch im braunsten Haus Deutschlands

Die Debatte um ein Verbot der NPD war erlahmt - bis die Zwickauer Zelle aufflog und Deutschland feststellen musste, dass rechte Terroristen quer durchs Land gemordet hatten. Doch was tat sich seither in der NPD-Spitze? Drei Besuche in der Parteizentrale: vor und nach der Demaskierung des Zwickauer Trios.
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Die NPD-Parteizentrale, Seelenbinderstraße 42. Dreimal besuchten Autor Jan Rübel und die Fotografin Kathrin Harms den Sitz der Partei - bevor und nachdem das Zwickauer Terror-Trio aufflog.

Foto: Kathrin Harms
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Udo Voigt: Beim ersten Besuch war er noch Parteivorsitzender. "Willkommen in unserer national befreiten Zone", sagte er zur Begrüßung.

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Überall liegen Plakate und Flyer herum. Es ist, als müssten sich die Angestellten so ihrer Mission vergewissern.

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Pack- und Lagerraum: Von hier wird an Parteifreunde und Interessenten Info- und Werbematerial verschickt.

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Udo Voigt mit einem Parteifreund auf Wählerfang auf den Straßen von Köpenick vor der Berlin-Wahl im September 2012.

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Mandy Schmidt, 30, nimmt Anrufe von Interessenten entgegen und schickt ihnen dann meist Infopost. "Manchmal sind wir Sozialhelfer. Die Leute sind oft allein und wollen reden", sagt sie.

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Eingangsbereich der Parteizentrale: Über der Tür hängt ein Porträt von Carl-Artur Bühring, einem verstorbenen Großspender der NPD. Die Parteizentrale ist nach ihm benannt.

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Ein Angestellter bei der Büroarbeit

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Udo Voigt an seinem Rechner, an der Wand hängt eine Karte von Berlin neben einer Karte des Königreichs Preussen.

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Parteiangestellte bei der Buchführung: Ein ehemaliger NPD-Schatzmeister hatte die Partei bestohlen, dafür wanderte er ins Gefängnis und überließ der NPD einen Aktenberg. Zum Zeitpunkt des ersten Besuchs waren Angestellte mit der Aktensichtung beschäftigt.

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