Bilder der Woche Liebling, der Zug ist da
Kollegen-Knuff: Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) besuchte den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Athen. Gabriel folgte seinem Parteifreund Frank-Walter Steinmeier, der nun Bundespräsident ist, in das Amt.
Sturm der Liebe: Ein Hochzeitspaar am Erhai-See in Dali, Südwest-China.
Fashion Week in Tokio: Ein Model präsentiert eine Kreation der Designer Viviano Sue und Misa Ii.
Menschen gehen in Mossul zwischen Trümmern und Autowracks durch eine stark zerstörte Straße. Die Kämpfe zwischen Regierungseinheiten und Terroristen der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" in der Stadt gehen weiter.
Guck mal: Bagger! Eine Frau legt eine Pause ein, das Kind bestaunt offenbar das Gefährt. Die andere Frau nimmt keine Notiz - dabei handelt es sich um einen Tatort. Mehrere Täter hatten auf rabiate Art in die Chanel-Boutique in Stockholm zu gelangen versucht, um sie auszurauben. Was nicht klappte: Sie kamen nicht rein und flüchteten.
Farbbad: Das Büro der konservativen Partei Les Republicains (LR) in Grenoble wurde von Unbekannten rot eingesprüht. Die Täter waren in den frühen Morgenstunden in das Gebäude eingebrochen.
Kameraflirren: Neil Gorsuch muss sich einer Anhörung vor dem Justizausschuss des US-Senats stellen. Donald Trump wählte ihn als Kandidat für den Obersten Gerichtshof aus. In der Anhörung stellte sich Gorsuch aber erneut indirekt gegen die Kritik des Präsidenten an dem Bundesrichter, der seinen Einreisebann gestoppt hatte.
Hände hoch: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wurde mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen Vorsitzenden seiner Partei gewählt. Im September soll er bei der Bundestagswahl gegen Angela Merkel (CDU) antreten. Die Genossen hoffen, dass die Zustimmungswerte bis dahin oben bleiben.
Rote Rutsche: Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2017 in der spanischen Sierra Nevada stürzt sich eine Athletin im Slopestyle-Wettbewerb durch den Hindernisparcours.
Aufstand: Jugendliche Insassen versuchen aus einem Gefängnis in Guatemala-Stadt zu fliehen. Ein Wärter starb, mehrere wurden verletzt. Die Insassen nahmen auch Geiseln und wollten so erreichen, dass sich die Bedingungen der Haft verbessern.
Spritzfahrt: Diese Männer fahren durch die Fluten in Chidayo, rund 800 Kilometer nördlich von Perus Hauptstadt Lima. In dem Land sind durch heftige Regenfälle Flüße zu reißenden Strömen angeschwollen, die Menschen werden noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben.
Gezänk im Gras: Nach dem Winter dürfen diese beiden Kühe im niederländischen Ouderkerk aan de Amstel zum ersten Mal wieder auf die Weide - und haben doch nur Unsinn im Kopf.
Wieder auf: Nach einjährigen Restaurierungsarbeiten ist die Grabeskapelle in der Grabeskirche in Jerusalem wiedereröffnet worden.
My home is my Bahnhof: In der südwestchinesischen Stadt Chongqing befindet sich der Bahnhof Lizibai auf drei Stockwerken mitten in einem 19-stöckigen Wohnkomplex. Hier rollt gerade ein Nahverkehrszug aus dem Haus.
Zurück an der Oberfläche: Fast drei Jahre nach dem Untergang der Fähre "Sewol" ist das Wrack gehoben worden. Etwa 300 Menschen starben damals vor der Küste von Jindo in Südkorea.
Bunte Berge: Dünen bedecken den Boden des Juventae Chasma Canyons auf dem Mars, knapp nördlich des Äquators. Aus dem Sand heraus ragen die zahlreichen Berge der Gegend, rund einen Kilometer sind sie hoch. Dieses Bild hat die Nasa-Sonde "Mars Reconnaissance Orbiter" aufgenommen.
Luftschlangen-Schwarm: In Los Angeles fand am Mittwoch zum erst vierten Mal überhaupt der World Baseball Classic statt, ein Baseballturnier für Nationalmannschaften. Im Stadion der L.A. Dodgers trafen im Finale das Team der USA und das aus Puerto Rico aufeinander. Das Duell wurde mit Konfetti und Feuerwerk inszeniert, gewonnen haben am Ende die Gastgeber.
Teufelskerl: Ein Mann in einem diabolischen Kostüm tritt in Portobello (Panama) vor der San-Felipe-Kirche beim Festival des Teufels und der Congos auf. Mit dem Fest soll an die als Sklaven eingewanderten Kongolesen erinnert werden. Um die entlaufenen Sklaven, die Cimarrons, ranken sich zahlreiche Mythen in Südamerika.
Verbrannte Erde: In einem Markt in Port-au-Prince, Haiti, sind die Folgen eines Feuers zu sehen.
Hoch hinaus: Junge Männer klettern auf ein Gerüst in Diyarbakir im Südosten der Türkei. Kurden feiern hier Newroz, das kurdische Neujahrsfest. Der Feiertag zu Frühlingsbeginn zählt zu den ältesten Festen der Menschheit, seine Ursprünge reichen bis in die vorislamische Zeit zurück.
Gesprächsbereit: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wartet im Bundeskanzleramt auf den Präsidenten von Burkina Faso. Wenige Tage zuvor traf sie sich zum ersten Mal mit US-Präsident Donald Trump in Washington - der ihr, angeblich aus Versehen, den Handschlag verweigerte.
Mamarazzi: Die Kamera fest in den Händen pirscht diese Dame durch das knallbunt blühende Ranunkelfeld in Carlsbad, Kalifornien. Ihre Beute: Flowerpower, bis die Speicherkarte voll ist.
Ab in die Eistonne: Jedes Jahr kommen Mountainbiker aus der ganzen Welt nach Südafrika, um sich dort beim Cape-Epic-Rennen zu quälen. Acht Tage lang fahren sie in Zweierteams gegeneinander und legen dabei über 700 Kilometer zurück. Dem Deutschen Manuel Fumic (l.) und Henrique Avancini aus Brasilien ist die Erschöpfung nach der ersten Etappe anzusehen.
Frühlingsexplosion: Die Feiernden stehen auf den Straßen und auf den Dächern rund um den Rathausplatz in Valencia, um die an langen Schnüren montierten Knallkörper explodieren zu hören. Die Sinfonie der Pyrotechnik erklingt - pardon, erdonnert - alljährlich während der Fallas-Fiesta in der spanischen Stadt.
Wasserbett: Chapada Diamantina, so heißt ein Mittelgebirge in Basiliens Bundesstaat Bahia. Dort fließt auch der Rio Roncador. Und dass sich in seinen Wassern gut entspannen lässt, zeigt das Bild dieser Frau.
Gruppenfliegen: Skicross verlangt Sportlern einiges ab. Sie müssen Kurven fahren, Sprünge bewältigen - und das so schnell wie möglich. Dabei kommt es regelmäßig zu Stürzen, der Sport gilt als äußerst gefährlich.
Verblendung: Die Schönheit des südafrikanischen Orts Hermanus würdigen die Mountainbiker beim Cape Epic keines Blickes.
Bestialische Brühe: Fabriken, in denen Leder gegerbt wird, Goldminen und Müllhalden - es gibt viele Gründe, warum das Wasser des Marilao auf den Philippinen so schmutzig ist. Umweltschützer kürten ihn schon vor zehn Jahren zu einem der dreckigsten Flüsse der Welt. Hier ist ein Arbeiter zu sehen, der Müll aus dem Wasser fischt. Bisherige Versuche der Behörden, den Fluss zu säubern, hatten kaum Erfolg.
Dramatische Stunden in London: Polizisten sichern das Gelände um das Parlamentsgebäude der Metropole. Bei einem Terroranschlag waren dort vier Menschen ums Leben gekommen. Die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" reklamierte die Tat für sich.
Verrenkung: Wäre er nicht Fußballprofi geworden, hätte es Jan Vertonghen vielleicht zum Ballerino gebracht. Seine Beweglichkeit beweist der Verteidiger des englischen Top-Teams Tottenham Hotspur auf dem Foto eindrucksvoll. Nur den Ball, den trifft er nicht.