Bilder der Woche Seifenblasen, Vulkane, Krabbeltiere

Eine Frau fährt unter Wasser Fahrrad, auf einer Insel geht das Licht aus, eine Stachelbeere gewinnt einen Wettbewerb: Das sind die Bilder der Woche
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Tauschhandel: Schnell kommt Johnathan Calvin der Green Bay Packers mit diesem Gefährt wohl nicht voran. Er rollt gerade aber auch nicht zu einem Spiel, sondern zum Trainingscamp der National Football League.

Foto: Morry Gash/ AP
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Schwergewicht: Bei der "Gooseberry Show", einer traditionellen Stachelbeer-Schau, in Egton Bridge in Großbritannien, gewinnt die schwerste Beere. In diesem Jahr überzeugte ein Exemplar mit 55,6 Gramm - was ungefähr einem mittelgroßen Ei entspricht. Die Veranstaltung findet bereits seit 1800 statt, was die zur ältesten ihrer Art macht.

Foto: Andrew Mccaren/ dpa
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Gut zu Fuß: Die "Europabrücke" gilt seit ihrer Eröffnung am 31. Juli mit einer Länge von 494 Metern als längste Fußgänger-Hängebrücke der Welt. Sie verbindet die zweitägige Wanderstrecke zwischen Zermatt und Grächen. Durch ein spezielles Dämpfungssystem soll sie kaum schwingen - schwindelfrei sollte man für die Überquerung trotzdem sein.

Foto: Valentin Flauraud/ AP
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Krabbeltiere: Von Nahem erkennt man die Sinnesorgane der Ameisen, unter anderem die Komplexaugen, die Antennen und ihre Mundwerkzeuge - auch Mandibeln genannt.

Foto: Sergei Grits/ AP
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Ein Traum aus Seife: Nicht nur Kinder, sondern auch Kunstliebhaber freuten sich über die Aktion "Bubble Up" des japanischen Künstlers Shinji Ohmaki in Hong Kong. Millionen von Seifenblasen schwebten über den Victoria Hafen. Erzeugt wurden sie von einer Maschine, die 10.000 Blasen pro Minute produzieren kann.

Foto: Kin Cheung/ AP
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Land unter: Dauerregen hat in Niedersachsen an einigen Orten, wie hier in Wolfenbüttel, zu Überschwemmungen geführt. Der Bürgermeister Thomas Pink will die Stadt in Zukunft besser gegen Hochwasser ausstatten.

Foto: Swen Pförtner/ dpa
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Wie von einem anderen Planeten: Die Hackerkonferenz DEFCON, eine der größten ihrer Art, findet seit 1993 jährlich in Las Vegas, Nevada, statt. Die Vorträge und Workshops drehen sich rund um das Hacken und Neuigkeiten in der Computersicherheit.

Foto: STEVE MARCUS/ REUTERS
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Ab ins All: Das russische Sojus-Raumschiff startete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan, um die die Mannschaft mit den Besatzungsmitgliedern Sergei Rjasanski, Randolph Bresnik und Paolo Nespoli zur Internationalen Raumstation ISS zu bringen. Die drei sollen die Astronauten vor Ort fünf Monate lang unterstützen und wissenschaftliche Experimente durchführen.

Foto: SHAMIL ZHUMATOV/ REUTERS
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Sichere Landung: Die Raumfahrer aus Russland, Italien und der USA erreichten nach einem sechsstündigen Flug die Internationale Raumstation ISS. Davor umrundeten sie die Erde viermal.

Foto: SHAMIL ZHUMATOV/ REUTERS
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Just for fun: Bei der Color Manila Challenge in Taguig auf den Philippinen traten Tausende Läufer an. Vor allem der Spaß am Sport stand im Mittelpunkt: Die Teilnehmer hüpften, krochen und kletterten über Hindernisse - und wurden beim Start mit Farbpulver besprüht.

Foto: R. CRISTINO/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Gestoppt: Männer der Freien Syrischen Armee sitzen in einem Lager bei Dael in Syrien. Donald Trump kündigte an, dass der CIA keine Waffen mehr an die die Gegner Baschar al-Assad liefern oder Rebellen ausbilden werde.

Foto: ALAA AL-FAQIR/ REUTERS
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Umstrittene Abstimmung: Bei den Protesten und Unruhen gegen die Wahl der verfassungsgebenden Versammlung sind in Venezuela mehrere Menschen getötet worden. Schon seit Monaten gibt es Proteste gegen die Regierung Nicolás Maduros, dem die neue Verfassung zu mehr Macht verhelfen soll.

Foto: ANDRES MARTINEZ CASARES/ REUTERS
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Blick auf die Skyline: Die Ignatz-Bubis-Brücke in Frankfurt am Main gilt als wichtige Verbindung zwischen der Innenstadt und Sachsenhausen. Sie wurde nach dem 1999 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, benannt - allerdings erst nach dessen Tod.

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
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Im Abwasser: Kinder spielen am Meer am in der im al-Shateaa Flüchtlingslager im Norden von Gaza. Laut Vertretern der Uno haben sich die Lebensbedingungen der Menschen im Gazastreifen extrem verschlechtert: Die hohe Jugendarbeitslosigkeit, das wenige saubere Trinkwasser und die mangelnde Gesundheitsversorgung würden ein normales Leben unmöglich machen.

Foto: SABER/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Wie im Wald: Eine Frau arbeitet auf einer Pilz-Zuchtfarm in Südkorea.

Foto: YONHAP/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Gläubig: Am Fasten- und Trauertag Tisha B'av gedenken Juden der Zerstörung der beiden jüdischen Tempel in Jerusalem im ersten und sechsten Jahrhundert nach Christus. Danach brauchen manche wohl etwas Erholung.

Foto: AMIR COHEN/ REUTERS
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Kein großer Sonnenschutz: Italien erlebt derzeit den heißesten Sommer seit langem, die Hitzewelle wurde daher passenderweise "Luzifer" genannt. Bei Temperaturen über 40 Grad bringt eine Dusche nur kurze Abkühlung.

Foto: Maurizio Degl'innocenti/ dpa
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Inferno: Waldbrände wüten an der Adriaküste Kroatiens und Montenegros. Begünstigt wurde das Feuer durch Trockenheit und starke Winde.

Foto: MARKO DJURICA/ REUTERS
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In der Dunkelkammer: Mehrere Tausend Häuser auf Hattaras Island, North Carolina, lagen im Dunkeln, nachdem eine Baufirma einen Stromausfall verursacht hatte. Rund 10.000 Touristen sollten daher von dem beliebten Urlaubsziel evakuiert werden.

Foto: AP/ The Virginian-Pilot
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Findet Nemo: Die Unterwasserwelt Istriens kann in einem Freizeitpark bei Pula in Kroatien auf besondere Weise kennengelernt werden. Möglich macht es ein 40 Kilogramm schwerer Helm, der die Besucher auf dem Meeresboden hält und sie gleichzeitig mit Sauerstoff versorgt.

Foto: ANTONIO BRONIC/ REUTERS
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Nicht aus Zucker: Sturm und heftiger Hagel haben das öffentliche Leben in der türkischen Metropole Istanbul in dieser Woche weitestgehend zum Erliegen gebracht.

Foto: BULENT KILIC/ AFP
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Blitzlicht: Über den Windenergiepark Odervorland im Landkreis Oder-Spree nahe Sieversdorf zieht ein Gewitter und erhellt die Nacht.

Foto: dpa Picture-Alliance / Patrick Pleul/ picture alliance / Patrick Pleul
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Stiller Protest: Eine Frau in Bogota zeigt ihren Unmut auf besondere Weise. Sie ist gegen die Einführung von Strafen für das Rauchen von Marihuana.

Foto: RAUL ARBOLEDA/ AFP
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Stilles Plätzchen: Hier lässt es sich entspannt Zeitung lesen. An anderen Ecken in Neu-Delhi geht es weniger ruhig zu. In Großstädten Indiens herrscht für gewöhnlich ein hoher Lärmpegel.

Foto: MONEY SHARMA/ AFP
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Bedrohung: Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut angefangen Asche und Lava zu spucken. Die Rauchsäule war nach Angaben des Nationalen Katastrophenmanagements 4,5 Kilometer hoch. 400 Jahre lang ruhte er, doch seit 2010 bricht der Vulkan immer wieder aus und ist seitdem immer mehr oder weniger aktiv.

Foto: IVAN DAMANIK/ AFP
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Gefährliche Riesen: In Indonesien befinden sich rund 130 aktive Vulkane, der Sinabung gehört zu den häufiger ausbrechenden. Der Inselstaat liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde.

Foto: SINUHAJI/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Wie ein Model: Der Vogel namens Sekretär hat eine besondere Technik seine Opfer zu jagen -er erlegt sie mit gekonnten Fußtritten. Möglich machen es seine ungewöhnlich langen Beine - die ihn vom üblichen Bild eines Greifvogels unterscheiden. Hier im "World of Birds Wildlife Sanctuary" in Kapstadt, dem größten Vogelpark Afrikas, leben über 3000 Vögel 400 verschiedener Arten. Die Besucher können durch großzügig angelegt Volieren spazieren und den Tieren dadurch besonders nah kommen. Seit 1973 setzt sich der Park für verletzte und kranke Vögeln und Kleintiere ein.

Foto: NIC BOTHMA/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Rot sehen: Arbeiter in Izmir legen Tomaten zum Trocknen in der Sonne aus. Laut einem Bericht der "Aegean Exporters Associations" wurden 2016 mehr als Zehntausend Tonnen türkische getrocknete Tomaten nach Europa und die USA exportiert.

Foto: ERDEM SAHIN/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Schattenspiele: Beim "Olimpia" Sommerkino in Cordoba in Südspanien werden im Freien Filme gezeigt. Seit den 1900er Jahren können sich Besucher an warmen Abenden die Vorführungen anschauen.

Foto: Manu Fernandez/ AP
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Menschliche Muster: In einem riesigen Kaleidoskop in Edinburghs "Camera Obscura and World of Illusions" zeigen Akrobaten ihr Können. Die Gruppe Elixir nimmt auch am "Edinburgh Fringe Festival", einem riesigen mehrtägigen Kulturfestival, teil.

Foto: Jane Barlow/ dpa
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