Bilder der Woche Er braucht keinen Apple

Seit 26 Jahren arbeitet Jerzy Zygmunt mit seinem C64, und er ist zufrieden. Außerdem: Ein Kunstflieger dreht Loopings über dem Colorado River. Hier sind die Bilder der Woche.
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Wie soll das denn heißen? Das fragte der Zoo in Madrid gerade die Öffentlichkeit. Ganz freien Lauf dürfen die Namensgeber des am 30. August geborenen Pandabärchens ihrer Fantasie aber nicht lassen. Zur Auswahl stehen Hua Hua, Hua Bao und Chu Lina.

Foto: DPA/ Zoo Aquarium Madrid
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Grenzkämpfe: Die Spannungen zwischen den verfeindeten Nachbarn Indien und Pakistan haben zuletzt zugenommen. Die indische Regierung wirft Islamabad Überfälle in Kaschmir vor. Bei den Gefechten wurden zwei pakistanische Soldaten getötet.

Foto: STR/ AFP
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Warten auf die Lichtgestalt: Argentiniens Fußballnationalteam quält sich durch die WM-Qualifikation. Beim 0:1 gegen Paraguay wurde Lionel Messi schmerzlich vermisst. Der Superstar fehlt derzeit wegen eines Muskelfaserrisses.

Foto: MARCOS BRINDICCI/ REUTERS
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Auf Biegen und Brechen: Der Regen fiel in großen Tropfen, die Palmblätter bogen sich im Wind, als am 7. Oktober der Wirbelsturm Matthew über Cape Canaveral hinwegfegte.

Foto: AP/ Florida Today
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Schlag ins Wasser: Der Ironman auf Hawaii ist für die Triathleten eine Tortur. Die 3,86 Kilometer, die Sieger Jan Frodeno und seine Konkurrenten schwimmend zurücklegen mussten, waren nur der Anfang. Es folgten 180,2 Kilometer auf dem Rad und ein Marathonlauf.

Foto: Mark J. Terrill/ AP
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Methusalem: Ein 26-Jahre alter Commodore 64 verrichtet nach wie vor seinen Dienst in einer Werkstatt im polnischen Danzig. Er hilft Jerzy Zygmunt bei Berechnungen, um Antriebswellen richtig einzustellen. Dafür läuft eine eigene Software. Der C64C, ein Redesign des C64, kam 1986 auf den Markt und wird seit 1993 nicht mehr hergestellt. Der Monitor, ein polnischer Neptun 156, stellt nur grüne Schrift auf schwarzem Hintergrund dar. Für die Mechaniker reicht das offenbar aus. Von geplantem Verschleiß kann bei den Produkten jedenfalls keine Rede sein.

Foto: Adam Warzawa/ dpa
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Fremde Welten: Ihrer Motivsuche hat das Team von "Game of Thrones" nach Spanien geführt. Einige Szenen für die siebte Staffel werden nahe dem Dorf Zumaia im Baskenland gedreht. Geologen nennen die markanten Steinformationen, die sich an diesem Strand finden, Flysch.

Foto: Javier Etxezarreta/ dpa
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Vorhänge drauf: Diese Frau hat Girlanden von Paprika an ihrem Haus in der serbischen Stadt Donja Lokosnica zum Trocknen aufgehängt.

Foto: REUTERS
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Schleier aus Dreck: Beim Weston Beach Race im Südwesten Englands kämpfen Biker gegen den Schlamm an - und sie scheinen das zu genießen.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
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Überraschung! Scott Campbell ist ein Star unter den Tätowierern, seine Motive kosten Tausende Dollars, zu seinen Kunden gehören Robert Downey Jr., Courtney Love, Heath Ledger und Sting. Am 9. November tätowierte der Künstler bei seiner Londoner Ausstellung kostenlos jeden, der bereit war, seinen Arm durch ein Loch zu stecken und sich von Campbell ohne Ansehen der Person oder vorherige Absprache ein Motiv stechen zu lassen.

Foto: Chris J Ratcliffe
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Bitte lächeln: Mercedes-Pilot Nico Rosberg (M.) feiert mit seinem Team den souveränen Erfolg beim Formel-1-Rennen in Japan per Gruppenselfie. Nur einer fehlt: Teamkollege und Titelrivale Lewis Hamilton

Foto: BEHROUZ MEHRI/ AFP
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Schutzsuche: Diese Demonstrantin in Johannesburg versteckt sich unter einer Bank - aus Angst vor den Gummigeschossen der Polizei. Die Studenten in Südafrika protestieren gegen hohe Studiengebühren.

Foto: JOHN WESSELS/ AFP
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Unter Beschuss: Syrische Rebellen liefern sich in Yahmoul, nördlich von Aleppo, einen Schusswechsel mit Kämpfern der Terrormiliz IS.

Foto: NAZEER AL-KHATIB/ AFP
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Schlafenszeit: Eine Mutter legt sich auf dem Boden einer teilweise zerstörten Schule zu ihrem Kind. Kurz zuvor hatte der Wirbelsturm "Matthew" den Ort Jeremie auf Haiti verwüstet.

Foto: CARLOS GARCIA RAWLINS/ REUTERS
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Trauer in Teheran: Schiitische Pilger aus dem Irak und Iran feiern das Ashura-Fest. Es ist eine der wichtigsten Feiern für Schiiten, sie gedenken dabei des Martyriums von Imam Hussein, einem Enkel des Propheten Mohammed, der im Jahr 680 in der Schlacht von Kerbala getötet wurde.

Foto: Abedin Taherkenareh / dpa
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Polizeiwagen vor der JVA Leipzig: Laut sächsischem Justizministerium tötete sich der Terrorverdächtige Jaber Albakr am Mittwochabend selbst in seiner Zelle.

Foto: Jan Woitas/ dpa
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Die rote Ernte: Im autonomen Gebiet Xinjiang in China trocknen unzählige Chilischoten in der Sonne.

Foto: REUTERS
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Rettungseinsatz: Bei der Flucht über das Mittelmeer nach Europa sind laut Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration in diesem Jahr mehr als 3600 Menschen gestorben. Diese Flüchtlinge hatten Glück, vor der Küste Libyens wurden sie aus ihrem sinkenden Schlauchboot gerettet.

Foto: ARIS MESSINIS/ AFP
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Blauer Blitz: Australische Nationalspieler im Training vor dem WM-Qualifikationsduell gegen Japan. Zum Sieg reichte es dann aber nicht - das Spiel endete 1:1.

Foto: Joe Castro/ dpa
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Durchatmen im Chaos: Ein Opfer des Wirbelsturms "Matthew" sitzt auf einem umgestürzten Baum, nachdem es Lebensmittel von der Uno erhalten hat.

Foto: HECTOR RETAMAL/ AFP
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Ein spanischer Soldat marschiert mit mehr als 3000 Kameraden am Nationalfeiertag durch Madrid. Am "Dia de la Hispanidad", dem Tag des Spaniertums, betrat Christoph Kolumbus 1492 erstmals amerikanischen Boden.

Foto: Francisco Seco/ AP
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Bein über Kopf: Dass Profisportler nicht immer besonders gelenkig sein müssen, deutet manch Spieler des Baseball-Teams Washington Nationals beim Warmmachen vor einer Partie an.

Foto: Jae C. Hong/ AP
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Schiiten in Srinagar/Kaschmir werden von Polizisten an der Teilnahme einer Demonstration gehindert. Die indische Polizei fürchtete einen anti-indischen Aufstand.

Foto: Dar Yasin/ AP
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Schmeiß weg, die Sünden: Am 10. Oktober trafen sich ultraorthodoxe Juden in der Nähe der israelischen Stadt Rosh Haayin. Bei der Taschlich-Zeremonie werfen die Juden einmal im Jahr symbolisch ihre Sünden von sich, indem sie ein Stück Brot in ein fließendes Gewässer werfen.

Foto: Oded Balilty/ AP
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Schlangentanz: Kunstflieger Matthias Dolderer überquert einen Mäander des Colorado River im US-Bundesstaat Arizona. Wegen seiner Hufeisenform wird er Horseshoe Bend genannt, aus dieser Perspektiver erinnert er auch an das Reptil.

Foto: AFP/ Global Newsroom
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Schaukeln für die Götter: In Lalitpur in der Nähe von Kathmandu vergnügen sich Kinder auf einem aus Bambus gebastelten Spielgerät. "Dashain Ping" nennen die Nepali das Schaukeln während des hinduistischen Dashain-Festivals zu Ehren der Göttin Durga.

Foto: PRAKASH MATHEMA/ AFP
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Der freundliche Spinner aus der Nachbarschaft: Dieser Fensterputzer hat zwei Jobs. Zum einen sorgt er an der Fassade des brasilianischen Kinderkrankenhauses von Sao Paulo für Durchblick, zum anderen macht er mit seinem Spiderman-Kostüm die Kinder glücklich. Ein echter Held eben.

Foto: PAULO WHITAKER/ REUTERS
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Trump-Fans in Lakeland Florida: Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner konzentriert sich im Wahlkampf laut NBC auf die Bundesstaaten Pennsylvania, Florida, North Carolina und Ohio. Den Swing State Virginia hat Trump aufgrund des hohen Rückstands auf Hillary Clinton bereits aufgegeben.

Foto: GREGG NEWTON/ AFP
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Augen zu und dicht: Die Cleveland Indians feiern ihren Einzug ins Halbfinale der Major League Baseball - und zwar mit einigem Enthusiasmus.

Foto: Elise Amendola/ AP
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Amphibienfahrzeug? Nachdem am Mittwoch ein großer Sturm Barcelona traf, steht am folgenden Tag noch immer ein Wagen in den Wellen.

Foto: Alejandro Garcia/ dpa
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