Billigauto Tata Nano Volkswagen aus Delhi

Er sieht aus wie ein verformter Smart und ist einfach unfassbar billig: Der Tata Nano ist da, das günstigste Auto der Welt. Für Klimaschützer ist der Discount-Viersitzer ein Albtraum, der Herstellerkonzern aber will damit ganz groß herauskommen.
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Firmenchef Ratan Tata mit seinem 2000-Dollar-Mobil (auf der Auto Expo in Neu Delhi 2008): Der Nano soll Millionen von Menschen erstmals die Perspektive auf ein eigenes Auto eröffnen. Kritiker warnen jedoch vor den Folgen für den ohnehin schon überlasteten Straßenverkehr in Indien und für den Klimaschutz.

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Frugales Fahren: Firmenchef Ratan Tata behauptet, der niedrige Preis sei nicht mit Abstrichen bei Sicherheit und Umweltschutz verbunden. Der Nano werde alle Standards erfüllen und das Auto mit der niedrigsten Emissionsbelastung in Indien sein.

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Kleiner Medienstar: Der Verbrauch wird mit fünf Litern je 100 Kilometern angegeben. Im Handel kostet das Auto 100.000 Rupien (2000 Dollar). Der Preis für die Endkunden wird einschließlich Steuern und Abgaben jedoch noch etwas höher liegen.

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Ein Käfer für Indien: Mittelfristig will Tata jährlich eine Million Nanos verkaufen.

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Sonderausstattung exklusive: Derzeit liefern sich zahlreiche Autobauer ein Rennen um den Einstieg in das Billigsegment, dem Experten die größten Wachstumschancen zutrauen. Einen Vorgeschmack auf die rasante Aufholjagd der Billigautos hatte der bereits 2004 eingeführte Dacia Logan von Renault gegeben, der auch in Deutschland angeboten wird.

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Kofferräumchen: Der Nano hat einen Heckantrieb und vorne relativ wenig Stauraum.

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Nano von innen: Spartanische Armaturenkonsole, die nur die notwendigsten Knöpfe aufweist.

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