Roller-Sharing Elektrischer Hype aus den USA

Elektrische Tretroller boomen in den USA, nun kommt der Trend auch nach Deutschland. Mit diesen Anbietern müssen sich deutsche Firmen messen.
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Der Hype um die Leihscooter begann in San Francisco - und mit ihm auch das Chaos auf Straßen und Gehwegen. Die Stadt untersagte das Sharing daraufhin zunächst. Später bekamen zwei Unternehmen die Erlaubnis für einen Feldversuch.

Foto: Chuck Hall/challphotos.com/scoot
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Eines davon ist das Start-up Scoot, dessen Roller auch durch Barcelona und Santiago de Chile düsen.

Foto: scoot
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Auch Skip hat eine Lizenz für den Feldversuch in San Francisco.

Foto: Skip
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Die gelben Roller gibt es bisher nur in den USA, und zwar im Großraum San Francisco, Portland und Washington D.C.

Foto: Skip
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Bird gilt mit einer Bewertung von rund zwei Milliarden US-Dollar als wertvollster Anbieter der Sharing-Scooter.

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Inzwischen bietet das Unternehmen seinen Service auch in Europa an.

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Auch der Wert des Konkurrenten Lime liegt inzwischen über der Marke von einer Milliarde Dollar.

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Wie der Konkurrent Bird bietet auch Lime seine Roller mittlerweile in Europa, wie hier in Paris, an.

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Auch die Roller des Anbieters Bolt, der zur estnischen Firma Taxify gehört, sind in der französischen Hauptstadt unterwegs.

Foto: Taxify
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