Terrorgefahr in Bremen: Festnahme der Polizei Vermummte Polizisten in Bremen
Polizeieinsatz am Samstagabend: Wegen einer möglichen Gefahr durch gewaltbereite Islamisten zeigt die Polizei in Bremen massive Präsenz. Am Samstagabend teilten die Behörden mit, es habe eine vorläufige Festnahme gegeben.
Durchsuchung eines islamischen Kultzentrums in Bremens Zentrum: Am Samstagmorgen hatte die Bremer Polizei einen Großeinsatz wegen einer möglichen Gefahr durch gewaltbereite Islamisten gestartet
Vermummter Polizist vor der Absperrung zum islamischen Kulturzentrum: Am Freitagabend hatte die Polizei Hinweise auf eine Gefahr durch einen islamistisch motivierten Anschlag erhalten.
Marktplatz in Bremen: Aus einer Lageinformation der Sicherheitsbehörden, die SPIEGEL ONLINE vorliegt, geht hervor, dass die Polizei am Freitag einen dienstlichen Hinweis auf eine "konkrete Anschlagsgefahr" erhalten habe.
Synagoge der Jüdischen Gemeinde: Neben mehreren Plätzen in der Innenstadt erhöhten die Behörden den Polizeischutz bei einer Synagoge.
"Erforderliche Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum", nennt die Polizei ihren Einsatz: Bremen gilt als eine Hochburg radikaler Islamisten. Rund 360 mutmaßliche Salafisten sollen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Schwer bewaffnet in der Innenstadt: Die Polizei wollte keine genaue Auskunft dazu geben, wie sie weiter vorgeht.
Der Dom im Hintergrund: Die Norddeutschen reagierten relativ gelassen auf die Warnungen, viele bummelten trotzdem durch die Innenstadt.
Mit Gewehr vorm Dom: Das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitskräfte ist groß. "Die machen, was sie können", sagte ein Passant. Aus Sicherheitsgründen werden die Gesichter der Polizisten nicht fotografiert.
Bremische Bürgerschaft: Noch ist nicht bekannt, wann die Schutzmaßnahmen wieder beendet werden sollen.