Terrorgefahr in Bremen: Festnahme der Polizei Vermummte Polizisten in Bremen

Nach der Terrorwarnung in Bremen hat die Polizei eine Person vorläufig festgenommen und mehrere weitere festgesetzt. Ein islamisches Kulturzentrum wurde durchsucht.
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Polizeieinsatz am Samstagabend: Wegen einer möglichen Gefahr durch gewaltbereite Islamisten zeigt die Polizei in Bremen massive Präsenz. Am Samstagabend teilten die Behörden mit, es habe eine vorläufige Festnahme gegeben.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
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Durchsuchung eines islamischen Kultzentrums in Bremens Zentrum: Am Samstagmorgen hatte die Bremer Polizei einen Großeinsatz wegen einer möglichen Gefahr durch gewaltbereite Islamisten gestartet

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Vermummter Polizist vor der Absperrung zum islamischen Kulturzentrum: Am Freitagabend hatte die Polizei Hinweise auf eine Gefahr durch einen islamistisch motivierten Anschlag erhalten.

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Marktplatz in Bremen: Aus einer Lageinformation der Sicherheitsbehörden, die SPIEGEL ONLINE vorliegt, geht hervor, dass die Polizei am Freitag einen dienstlichen Hinweis auf eine "konkrete Anschlagsgefahr" erhalten habe.

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Synagoge der Jüdischen Gemeinde: Neben mehreren Plätzen in der Innenstadt erhöhten die Behörden den Polizeischutz bei einer Synagoge.

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"Erforderliche Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum", nennt die Polizei ihren Einsatz: Bremen gilt als eine Hochburg radikaler Islamisten. Rund 360 mutmaßliche Salafisten sollen vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

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Schwer bewaffnet in der Innenstadt: Die Polizei wollte keine genaue Auskunft dazu geben, wie sie weiter vorgeht.

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Der Dom im Hintergrund: Die Norddeutschen reagierten relativ gelassen auf die Warnungen, viele bummelten trotzdem durch die Innenstadt.

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Mit Gewehr vorm Dom: Das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitskräfte ist groß. "Die machen, was sie können", sagte ein Passant. Aus Sicherheitsgründen werden die Gesichter der Polizisten nicht fotografiert.

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Bremische Bürgerschaft: Noch ist nicht bekannt, wann die Schutzmaßnahmen wieder beendet werden sollen.

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