Brutale Gewalt Folter und Hinrichtung im Altertum

War das Morgenland die Wiege der Grausamkeit? Historiker haben extreme Formen staatlicher Gewalt im Altertum untersucht. Abgeschnittene Gliedmaßen, herausgerissene Gedärme, aufgespießte Verbrecher: Mit möglichst schockierenden Methoden sicherten Despoten ihre Macht.
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Öffentliches Zersägen in Persien (Zeichnung aus dem 18. Jahrhundert): "Ekel, Grauen, Horror"

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Kolosseum in Rom: In der Antike fanden hier Tausende Menschen einen gewaltsamen Tod vor den Augen des Publikums.

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Inquisition: Der Ketzerei Angeklagte wurden auf ein Rad gespannt und mit Feuer gefoltert.

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Röst-Folter: Der Tyrann Phalaris herrschte um etwa 570 vor Christus auf Sizilien und war für seine Grausamkeit bekannt. Er ließ Opfer lebendig in Bullenfiguren aus Messing rösten.

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Christenverfolgung im antiken Rom: Die Gläubigen wurden vor schaulustiger Menge im Amphittheater von wilden Tieren zerfleischt.

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Protestanten-Verfolgung in Frankreich: Eine Hugenottin wird an einer Kette ins Feuer gehängt.

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Hexenverfolgung: 1782 wurde in der Schweiz die letzte vermeintliche Hexe Europas hingerichtet.

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