Burma Die Lage spitzt sich zu

Mit brutaler Härte geht das Militär in Burma inzwischen gegen protestierende Regimegegner vor: Mehrere Demonstranten wurden erschossen, unter den Toten ist auch ein ausländischer Journalist. Wie zum Hohn spricht die Junta von einer "zurückhaltenden Reaktion".
1 / 11

Auf den Straßen Ranguns waren heute nur wenige Autos zu sehen.

Foto: REUTERS
2 / 11

Ein Kloster in Rangun, nachdem es von Sicherheitskräften durchsucht worden war

Foto: DPA
3 / 11

Die Besucher hinterließen Chaos und Zerstörung.

Foto: DPA
4 / 11

Polizisten und Soldaten gehören in diesen Tagen zum Straßenbild.

Foto: REUTERS
5 / 11

Die Sicherheitsleute verstecken sich wie auf diesem Bild hinter Barrikaden.

Foto: REUTERS
6 / 11

Sicherheitszäune stehen in Rangun seit gestern an vielen Orten.

Foto: REUTERS
7 / 11

Viele Mönche lassen sich auch von der Gewalt der Sicherheitsbehörden nicht einschüchtern.

Foto: REUTERS
8 / 11

Diese Gummigeschosse verwendet die Polizei gegen die Demonstranten.

Foto: AFP
9 / 11

Immer wieder wurde heute in die Menge gefeuert.

Foto: DPA
10 / 11

Dieser Student wurde bei den Protesten verletzt.

Foto: DPA
11 / 11

Soldaten machen sich in Rangun für den gewaltsamen Einsatz gegen Demonstranten bereit.

Foto: REUTERS