Casual Games Der heimliche Boom

Casual Games wurden von der traditionellen Videospieleindustrie lange ignoriert – bis Nintendo leicht verdauliche Puzzles und Geschicklichkeitstests wohnzimmerfähig machte. Heute blicken die von der Rezession gebeutelten Publisher neidisch auf die Browser- und Minispiel-Macher: Das Geschäft mit Casual Games läuft trotz Wirtschaftskrise blendend.
1 / 7

King.com: Der Anbieter ist Marktführer bei Karten-, Puzzle- oder Actionspielen, die im Browser gegen andere Nutzer um geringe Geldbeträge gespielt werden. Solche Titel boomen ...

2 / 7

... derzeit - King.com meldet 350 Millionen Spielrunden im Monat – ein Plus von 84 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

3 / 7

Sandlot: Diese Spielefirma setzt auf den Vertrieb per Downloads und Browser-Games. Besonders erfolgreiche Spiele wie "Cake-Mania" werden für diverse Konsolen umgesetzt.

4 / 7

Autorenbeteiligung: Viele der Hersteller entlohnen die Autoren der Spiele per Tantiemen. Je erfolgreicher die Titel sind, ...

5 / 7

... desto mehr Geld wird ausgeschüttet. Der Anbieter Sandlot erwartet, im Jahr 2009 insgesamt 70 Millionen Dollar an die Entwickler auszuschütten, das wäre ...

6 / 7

... doppelt so viel, wie 2008 geflossen ist. Deutsche Anbieter profitieren auch von dem Erfolg der Simpelspiele. Abgesehen vom legendären Moorhuhn-Simpelspiel kommen viele aktuelle Mini-Titel aus Deutschland. Und sie haben Erfolg: Intenium, einer der führenden deutschen Casual-Games-Anbieter, ...

7 / 7

... steigert seit 2005 die Zahl seiner Spiele-Downloads um rund 70 Prozent pro Jahr und verzeichnet seit Dezember Woche für Woche Rekordabsätze.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.