32C3 Hacker-Congress in Hamburg

12.000 Menschen treffen sich ab heute in Hamburg zur Jahreskonferenz des Chaos Computer Clubs. Die Szene will Wissen austauschen und diskutieren - und hat ein hartes Jahr hinter sich.
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Congress Center Hamburg am Tag vor der Eröffnung: Sonntag bis Mittwoch wird hier zwischen den Jahren gebastelt, gelernt, diskutiert und gefeiert. 12.000 Besucher hat der Chaos Computer Club zur diesjährigen Jahreskonferenz (32C3) erwartet.

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Lichtkunst: Besucher vor einer Kunstinstallation aus erleuchteten Plastikboxen.

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Feierzone: Am Vorabend des 32C3 sind die meisten Bars noch geschlossen. In den folgenden Tagen kann der ein oder andere IT-Spezialist nach diesem Jahr aber wohl einen starken Drink gebrauchen.

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Kabelbaum: Die Treffen der Hacker sind bekannt für ihre ausgefallenen Kunstwerke und Beleuchtungskonzepte. Diesmal ist es ziemlich grün im Hamburger Congress-Centrum: Bäume und Pflanzen machen das große Tagungsgebäude zum Garten - oder zum Dschungel?

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Vorträge, Vorträge, Vorträge: Zeitgleich erklären in mehreren Sälen parallel die Experten, woran sie das Jahr über gearbeitet haben. Hier zu sehen ist der Sicherheitsforscher Sergey Gordeychik, der sprich über mögliche Angriffe im Schienenverkehr.

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Viele Diskokugeln: Es blinkt und funkelt im Congress Centrum. Mit jedem Tag kommen mehr Lichter und Kunstprojekte hinzu.

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In der Lounge: Hier wird nachts gefeiert. Diesmal haben die Veranstalter einen futuristischen Campingplatz aufgebaut, mit Wohnwagen und Wohnmobilen. Das erinnert nicht nur an den Film "Spaceballs", sondern manchen Partygast vielleicht auch an das Hacker-Camp, das ebenfalls in diesem Jahr stattgefunden hat.

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Ab geht die Post: Wie in den Vorjahren gibt es auf dem Gelände ein Rohrpostsystem, das unter dem Namen Seidenstraße bekannt ist.

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Hacker-Halle: In diesem Jahr ist das Congress Center besonders gut besucht und restlos ausverkauft. Nicht jeder, der ein Ticket wollte, hat auch eins bekommen.

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Zu sehen gibt es auch Pixelkunst - in diesem Fall passen sich die Pixel dem Geschehen vor dem Bildschirm an. "Zeig mir deine Farben und Lichter. Ich mache Farben und Lichter draus", steht auf dem Zettel hinter der Apparatur, die aus einer Kamera, Papierröhren und einem Fernseher besteht.

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Willkommen im Internetkurort: Als neuer Besucher kann man sich im Congress Center leicht verirren, das Gebäude ist recht weitläufig.

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Raumschiff-Optik: Ein Verbindungsgang im Erdgeschoss.

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Holzhütte mit Projektion: Vom lärmenden elektronischen Weihnachtsmann bis zum Wildschweinkopf ist beim 32C3 fast jedes Accessoire erlaubt.

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Etwas zum Anfassen und Anschauen: Die Kinder der Hacker können auf dem Gelände mit Sand spielen, der mit mehreren Farben angestrahlt wird. Ebenso gibt es ein Bällebad.

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Jahresrückblick des Chaos Computer Clubs: Frank Rieger, Constanze Kurz, Erdgeist, Nexus und Linus Neumann (v.l.) blicken auf die vergangenen zwölf Monate zurück.

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Aus CCH wird CCC: Jedes Jahr machen die Hacker schon am Gebäudenamen deutlich, wer dort gerade zu Gast ist.

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Und Sonntagabend wird sogar das benachbarte Radisson-Hotel genutzt, um auf den 32C3 aufmerksam zu machen. Dass auf unseren Bilder keine Menschen zu sehen, ist übrigens kein Zufall: Die Hacker haben relativ strikte Regeln, wenn es ums Fotografieren im Congress Centrum geht.

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Hacker-Spielzeug: Die Besucher haben alles mögliche mitgebracht, das sie vor Ort den anderen vorstellen und an dem sie gemeinsam herumbasteln können.

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Schattenspiele: Hier spielen Besucher mit ihrem digitalem Spiegelbild, das die von einer Kamera aufgenommenen Umrisse der Spieler in Steuerbefehlen für Computer darstellt.

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Saal 1: Der größte Vortragsraum wird regelmäßig rappelvoll, nicht nur zur Eröffnungsveranstaltung wie hier.

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Tüfteln: Der Congress ist aufgeteilt in verschiedene Bereiche und Nischen, in denen die Gruppen sich zum Teil mit ganz bestimmten Themen auseinandersetzen. Es wird an Hardware gelötet oder Code geschrieben, über Netzpolitik diskutiert oder Bier getrunken.

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Spaß am Gerät: Congress-Besucher beim Flippern.

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Held der Hacker: Teilnehmer haben mit einem 3D-Drucker eine Büste des Whistleblowers Edward Snowden ausgedruckt.

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Kreatives Chaos: Auf einem Tisch im CCH liegen Lötkolben, Netzstecker, Computerkabel und Leuchtkabel herum.

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