CES 2014 Die interessantesten Gadgets zum Messestart

Auf der CES feiert die vernetzte Zahnbürste ebenso Premiere wie ein digitaler Schlafwächter und eine computerisierte Mutter. Wir zeigen die skurrilsten Gadgets, die es schon kurz vor Messebeginn zu sehen gab.
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LG G Flex:
Gebogene Bildschirme werden von der Industrie gerade zum Trend erklärt, bei vielen neuen Fernsehern werden sie zu sehen sein. Doch nun zeigt LG in Las Vegas zum ersten Mal in den USA auch das Smartphone G Flex. Sein Bildschirm ist so gebogen, dass er das Telefonieren angenehmer machen soll. Wann das Gerät in Deutschland auf den Markt kommt, ist unklar.

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Eisskulptur: Die CES ist die größte und wichtigste Messe für Unterhaltungselektronik und Computer weltweit. Im sonnigen Winter von Las Vegas finden sich mehr als 100.000 Besucher ein, um die Neuheiten des Jahres zu sehen. Die Messe ist nur für Fachpublikum geöffnet, normale Anwender werden nicht eingelassen.

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Kleiner Flieger:
Die französische Firma Parrot ist für ihre Hobby-Drohnen weltbekannt. In Las Vegas zeigt das Unternehmen eine neue, viel kleinere Version, die Mini-Drohne. Sie soll sehr leicht zu steuern sein, und sie kann mit den abgebildeten Zusatzrädern Wände hochklettern. Wann und zu welchem Preis sie kommt, ist noch unklar.

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Springer:
Ein weiteres Hightech-Spielzeug von Parrot ist der Jumping Sumo. Wie die Entwickler auf den Namen kamen, ist ein Rätsel, denn optisch hat der kleine Roboter mit einem echten Sumo-Ringer nichts gemein. Und auch seine Besonderheit ist nicht für die großen Ringer typisch: Er kann bis zu 80 Zentimeter hohe Sprünge absolvieren und dabei noch Fotos knipsen oder filmen. Wann er auf den Markt kommt, ist noch unklar.

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Mother:
Die digitale Mutter der Firma Sen.se soll darauf aufpassen, dass es uns gut geht. Mit einer Reihe vernetzter Sensoren analysiert das Gerät unser Verhalten, weist uns beispielsweise darauf hin, wenn wir uns zu wenig bewegen, oder regelt die Heizung herunter, wenn wir das Haus verlassen. In Zukunft könnte diese Mutter eine Art kombinierte Zentralstelle sein, die unser Leben protokolliert und unser Haus steuert. Das Starterpaket mit Mutter-Modul und vier sogenannten Sensor-Keksen kostet 222 Dollar.

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Klarer Klang:
Dieser Lautsprecher ist anders - statt einer Membran wird beim Clear View Clio eine transparente Acrylplatte zum Schwingen gebracht. 349 Euro soll das Gerät kosten, von dem der Hersteller verspricht, dass es sich in jede Umgebung einfügt.

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Griffin Guitar Sidekick:
Musikern, die ein Smartphone benutzen, um ihre Gitarre zu stimmen oder Liedtexte anzuzeigen, soll diese Klemme helfen. Sie fixiert das Handy am Hals der Gitarre. Preis: knapp 20 Euro.

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Withings Aura:
Der Hersteller preist es als "erstes System für intelligentes Schlafen" an. Eine Matte unterm Bettlaken misst die Bewegungen im Schlaf, die Atem- und Herzfrequenz, ein weiteres Gerät überwacht den Geräuschpegel, Raumtemperatur und Helligkeit. Die so gesammelten Informationen sollen genutzt werden, um mit Licht- und Toneffekten zuerst beim Einschlafen und später beim Aufwachen zu helfen. Der Preis beträgt 299 Euro.

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Volle Konzentration: Mitten in einem rappelvollen Ballsaal eines Messehotels starrt dieser Mann an die Decke und spielt an einer Fernsteuerung herum.

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Des Rätsels Lösung:
Der angespannte Blick ist verständlich, wenn man die DJI-Drohne sieht, die der Mann über den Köpfen der Besucher schweben lässt. Die Phantom Vision 2 ist mit einer 14-Megapixel-Kamera bestückt und macht Full-HD-Videos. Die Kosten liegen bei 1200 Dollar.

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Ein Gerät gespart:
Mit einem Preis von 70 Dollar ist das iPhone-Case Prong nicht gerade billig. Dafür erspart es einem unterwegs das Ladegerät, denn das ist in die Hülle eingebaut. Leider gibt es derzeit nur eine Version mit US-Steckern.

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Save the Enterprise:
Zwischen lauter Hightech tauchte auf einer Veranstaltung der CES dieser Flipperautomat auf. Ist auch in Ordnung, denn solche Geräte sind ja Unterhaltungselektronik im eigentlichen Sinne.

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Mittler zwischen Welten:
Die Voice Bridge von Swiss Voice verbindet Smartphones mit Festnetzanschlüssen, so dass sie quasi zu schnurlosen Festnetztelefonen werden und im Haus nutzbar sind. Der Preis: 79 Euro.

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Dieses Türschloss hört zu:
Die Modelle von Okidockeys sollen sich auf bestehende Schlösser aufsetzen lassen und werden per Handy geöffnet. Ein Smartphone ist nicht nötig; es genügt, wenn das Mobiltelefon die Klangfolge abspielen kann, die als akustischer Türschlüssel hinterlegt ist.

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Kolibree:
Die smarte Zahnbürste verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone. Eine App wertet aus, wie lange und wie intensiv man sich die Zähne putzt. Als pädagogisches Element können Eltern ihren Kindern solche Zahnbürsten geben und sie für gutes Putzverhalten mit digitalen Geschenken belohnen.

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Sonnenschutz: Die französische Firma netatmo hat das Armband June entwickelt. Es misst die Sonnenstrahlung und gibt per App Tipps, wie man sich vor Sonnenbrand schützen kann.

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Zehnfinger-Bildschirm:
Der Monitor Thinkvision 28 von Lenovo zeigt Bilder in der Ultra-HD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln an und bietet damit reichlich Details, wenn man entsprechendes Bild- oder Filmmaterial bearbeiten will. Außerdem ist er mit einem Touchscreen ausgerüstet, der zehn Finger gleichzeitig erkennen kann. Damit man das auch nutzen kann, ist ein komplettes Android-Betriebssystem an Bord, so dass er als eigenständiger Rechner benutzt werden kann. Der Preis wird bei 1200 Dollar liegen.

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Acer Liquid Z5:
Ein Fünf-Zoll-Smartphone zum Kampfpreis. Nur 169 Euro soll das Gerät kosten. Dafür muss man Einschränkungen in Kauf nehmen: Der große Bildschirm zeigt nur 854 x 480 Pixel an, viel weniger als andere Handys dieser Größenklasse.

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Apple-Klon:
Das Iconia A1 von Acer sieht dem iPad mini verblüffend ähnlich, sogar die Metallrückseite ist im Apple-Look gehalten. Verwechslungsgefahr besteht trotzdem nicht. Zwar hat es, anders als das Vorbild, einen Speicherkartensteckplatz, ist dafür aber technisch veraltet. Vor allem aber ist es viel billiger, kostet mit 16 GB Speicher nur 169 Euro.

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