Fotostrecke Gadgets von der CES - die Vorabrunde

Neue Fernseher und Computer - und viel Kurioses: In Las Vegas beginnt die CES, die wichtigste Tech-Messe der Welt. Das gibt es dort an neuer Technik zu sehen.
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Keines ist dünner

Den ersten Satz der Pressemitteilung zum Swift 7 muss man genießen: "Acer hat auf der CES erneut das dünnste Notebook der Welt vorgestellt." Das wichtigste Wort ist hier "erneut". Denn tatsächlich wurde dieses Modell schon auf der CES 2017 erstmals gezeigt. Da es aber kein Konkurrent geschafft hat, ein Notebook vorzustellen, dass dünner als die 8,98 Millimeter des Swift 7 ist, hat Acer eben einfach noch mal das dünnste Notebook vorgestellt, auf der CES 2018.

Im Inneren hat sich aber einiges getan: Aktuelle Intel-Prozessoren sorgen für mehr Leistung, ein LTE-Modul für Internetverbindungen, auch wenn gerade kein WLAN erreichbar ist. Die Tastatur ist jetzt beleuchtet, was in abgedunkelten Umgebungen sehr praktisch ist. Acer verspricht zehn Stunden Akkulaufzeit, will das Swift 7 ab Ende März ausliefern. Den Preis hat der Hersteller aber noch nicht verraten.

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Fernsehen, aber richtig

Ein Fernseher wie eine Wand: Jahrelang hat Samsung sich der OLED-Technik verschlossen, die TV-Experten wegen ihrer hervorragenden Bildqualität oft loben. Immer wieder konnte man den Eindruck bekommen, dass nicht alle in der Firma mit dieser Entscheidung glücklich waren. Zuletzt, als der Konzern auf der CES 2017 seine QLED-Technik vorstellte. Die soll LED-Fernsehern zu einem ähnlich kontrastreichen Bild verhelfen wie OLED - und nebenbei ist das Kürzel QLED leicht mit OLED zu verwechseln.

Jetzt haben die Koreaner eine neue Anti-OLED-Technik vorgestellt: Micro-LED, umgesetzt im extrem großformatigen Gerät "The Wall". Deren Funktionsprinzip erinnert in vielerlei Hinsicht an OLED, ist dann aber doch ganz anders. Mehr dazu können Sie hier nachlesen .

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Riesenbildschirme speziell für Gamer

Auf der Pressekonferenz von Nvidia ging es dieses Jahr vor allem um Technik für selbstfahrende Autos. Doch auch für Gamer hatte die Firma aus Kalifornien zwei interessante Ankündigungen: So bringt der vor allem für seine Grafikkarten bekannte Hersteller seinen Spiele-Streaming-Service GeForce Now als kostenlose Beta-Version auf Windows-PC. Bisher war der Dienst Besitzern von Macs oder Nvidias Shield-Streaminggeräten vorbehalten.

An neuer Hardware bietet das Unternehmen zudem eine Serie von PC-Gaming-Bildschirmen, unter dem Stichwort "Big Format Gaming Displays", kurz BFGD. Die Riesenmonitore, die Acer, Asus und HP entwickeln, bieten ein 65 Zoll großes 4K-120-Hz-Display samt HDR und niedrigen Latenzzeiten und sind auch fürs Streaming ausgelegt. Erhältlich sein sollen die Gamer-Bildschirme ab Sommer, die Preise sind noch unbekannt.

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Mad Catz ist zurück

Mit Spannung erwarten viele Gamer das Comeback der Marke Mad Catz. Der Zubehörhersteller aus San Diego hatte Anfang 2017 Insolvenz angemeldet. Jetzt ist er wieder zurück - in Form einer Firma mit demselben Namen, aber neuem Management und einem Hauptsitz in Hongkong.

Rechtzeitig zur CES stellte das Unternehmen unter anderem eine neue und kabellose Gaming-Maus namens R.A.T. Air vor: Geladen wird sie während der Nutzung über ein spezielles Mauspad. Auf Wunsch lässt sie sich aber auch per USB-Kabel direkt mit einem PC verbinden. Was die neue R.A.T. Air taugt und was sie kosten wird, ist noch nicht abzusehen. Auf der CES präsentiert Mad Catz sie erst einmal nur ausgewählten Besuchern.

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Ein Auto voller Technik

Gesichts- und Gestenerkennung, Alexa-Sprachsteuerung sowie Touch-Funktionen - und als Krönung auch noch ein Riesendisplay von 125 mal 25 Zentimetern: Was die chinesische Firma Byton auf der CES vorstellte , könnte wegen solcher Daten auch als Riesen-Smartphone durchgehen.

Die Feature-Liste gehört jedoch zu einem Elektro-SUV, der 2019 auf den Markt kommen soll. Byton inszeniert das Fahrzeug als "digitale Lounge", in der man seine Zeit selbst im Stau produktiver oder auch entspannter als in anderen Autos verbringen können soll. Außerdem soll der Wagen den Gesundheitszustand des Fahrers auswerten, mit Daten etwa zum Gewicht oder zum Blutdruck. Fällig werden für diese Erfahrung 45.000 Dollar oder mehr. Der Akku des Standardmodells soll Fahrten von bis zu 400 Kilometern ermöglichen.

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In 30 Sekunden vom Drahtesel zum E-Bike

Mit dem Electron Wheel 2.0 soll sich fast jedes Fahrrad binnen 30 Sekunden zum E-Bike umrüsten lassen. Möglich wird das, weil man schlicht das komplette Vorderrad gegen eines mit Elektromotor austauscht. Kabel müssen nicht verlegt werden. Das Prinzip ähnelt dem des Copenhagen Wheel , das allerdings ins Hinterrad montiert wird und mit 1750 Euro deutlich teurer ist. Mit 800 Dollar, knapp 700 Euro, ist das Electron da schon bezahlbarer.

Die Reichweite wird mit 80 Kilometern angegeben, die Höchstgeschwindigkeit beträgt in Europa 25 Stundenkilometer. Ausprobieren konnte man es auf der CES bisher zwar nicht, aber es ist zu erwarten, dass das 8,4 Kilogramm schwere Rad ein Fahrrad ziemlich kopflastig macht.

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Dieser Lenker ist ein Denker

Mit dem Wink Bar von Velco hingegen soll sich jedes Fahrrad in wenigen Minuten zum Smart-Bike umrüsten lassen. Der Hightech-Lenker ist mit denselben Sensoren bestückt, die auch in Smartphones stecken. So kann er etwa als Alarmanlage dienen, wenn die Sensoren nach dem Abstellen ungewöhnliche Erschütterungen registrieren. Ein Dieb soll dann mit einem 91 Dezibel lauten Alarmton verscheucht werden. Klappt das nicht, kann man ihn per GPS-Ortung verfolgen.

Derselbe GPS-Empfänger hilft auch bei der Navigation. Statt einer normalen Routenansicht werden Richtungsanweisungen mit zwei LED-Leuchten am Lenker gegeben. Wenn es dunkel wird schalten sich automatisch die zwei LED-Lampen als Frontlichter ein. Trotz der vielen Funktionen verspricht der Hersteller bis zu drei Wochen Akkulaufzeit. Und wer einen Nabendynamo hat, kann die Technik beim Treten automatisch aufladen lassen. Rund 280 Euro soll der smarte Lenker kosten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Das Smartphone zum Laptop verwandeln

Unter dem Namen DeX bietet Samsung schon länger eine Docking-Station, über die sich ein Monitor, eine Tastatur und eine Maus an das Galaxy S8, S8+ und Note8 anschließen lassen. Dann lässt sich damit ähnlich wie mit einem PC arbeiten. Das Start-up Miraxess aus Frankreich hat sich einer ähnlichen Idee verschrieben: Es bietet eine Art Laptop ohne Laptop-Fähigkeiten an, an das eine Handvoll Smartphones wie das S8 oder das Huawei Mate 10 angeschlossen werden können.

Ist das Handy per USB-C verbunden, erscheinen auf dem Bildschirm des sogenannten Mirabook dann seine Inhalte. "Das Gerät hat keinen Prozessor, keine Grafikkarte", sagt einer der Macher, "nur einen großen Akku. Aber es kann dein Smartphone nebenher noch laden." Das alles klingt sinnvoll, falls man etwa einen längeren Text schreiben muss und dies nicht auf dem Smartphone tun will. Bedenken sollte man allerdings das Gewicht: Man trägt 1,3 Kilo zusätzlich mit sich herum. Vorbestellen lässt sich das Gadget mit bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit für rund 250 Dollar, ausgeliefert werden soll es im Mai.

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Das Smart Home ohne Smartphone kontrollieren

Bosch stellt dieses Jahr das Thema Smart Cities in den Mittelpunkt seiner CES-Präsenz. Zu den Städten der Zukunft, die das Unternehmen unter anderem mit Sensoren ausrüsten will, zählen für Bosch aber auch Smart Homes, also vernetzte Häuser und Wohnungen.

Für diesen Markt hat der Konzern eine neue Smart-Home-Fernbedienung mit dem Namen Twist angekündigt. Sie soll im zweiten Quartal für 150 Euro auf den Markt kommen und das Bedienen der eigenen Heimtechnik bequemer machen, wenn gerade kein Smartphone samt Bosch-Smart-Home-App in der Nähe ist. Per Magnet-Halterung kann die Fernbedienung auch an der Wand befestigt werden. Bedient wird der Twist wahlweise mit seinen vier Tasten oder per Drehbewegung.

Foto: Bosch
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Impulse für den Beckenboden

Vor allem nach Geburten haben viele Frauen Probleme mit der Beckenbodenmuskulatur, die unter anderem zu Kontinenzproblemen führen können. Normalerweise versucht man, dem mit Gymnastik oder Yoga entgegenzuwirken. Oft würden Frauen die Übungen aber zu unregelmäßig oder nicht lange genug machen und deshalb zu unbefriedigenden Ergebnissen kommen, behauptet der französische Hersteller Bewell. Dessen "MyPerentis" soll solche Probleme beheben.

Mit elektrischen Impulsen regt das Gerät die Beckenbodenmuskulatur zu Kontraktionen an, zwingt sie quasi zum Training. Per App soll man dabei nicht nur die Art der Übungen vorgeben, sondern auch den Trainingserfolg verfolgen können. Mit 300 Euro leider kein günstiges Gerät.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Eine Brustpumpe mit Schlaf-Timer

Neben viel Technikspielzeug haben auf der CES auch Gadgets für Eltern ihren Platz. So präsentiert zum Beispiel die US-Firma Freemie ihre Brustpumpen für Mütter. Die Muttermilch wird in ihren Systemen direkt in Brustaufsätzen namens "Collection Cups" gesammelt, die jeweils rund 0,23 Liter fassen und sich auch mit Pumpen einiger anderer Hersteller kombinieren lassen.

Im Unterschied zu anderen Pumpen-Systemen hätten Nutzerinnen der Collection Cups die Hände frei, heißt es von Freemie. Außerdem könne man die Cups auch nutzen, während man voll angezogen ist. Auf ihrer Website wirbt die Firma mit dem Spruch: "Pumpe ab, während du arbeitest, Freunde besuchst oder das Abendessen vorbereitest - sogar, während du dein Baby hältst." Zwei Collection Cups kosten in den USA 60 Dollar, auf der CES neu vorgestellt wurde eine Pumpe namens Freemie Liberty, die einen Schlaf-Timer integriert hat.

Foto: Spiegel Online
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Die eigene Haut kennenlernen

Tiefgehende Erkenntnisse über die eigene Haut verspricht derweil ein neues Gesundheits-Gadget namens Skin360 von Neutrogena, das mit einer App kombiniert wird. Der Scanner wird an ein iPhone angeschlossen, dann scannt man damit sein Gesicht. So soll sich - das Beispiel fiel bei einer Vorstellung des Geräts - unter anderem herausfinden lassen, ob die eigene Haut auf einem Selfie nur wegen des Lichts seltsam aussah.

In den USA kostet das Gadget 50 Dollar, auf den Markt kommen soll es im Sommer. Die zugehörige App liefert unter anderem eine Gesamtbewertung für das Hautbild, aus der sich dann zum Beispiel Kaufempfehlungen für Pflegeprodukte ableiten können. Im Scanner stecken laut dem Hersteller 12 leistungsstarke LED-Leuchten, eine 30-fache Vergrößerungslinse und "hochpräzise Sensoren".

Foto: Neutrogena/ YouTube
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Besserer Schlaf dank eines Stirnbands?

Als Zielgruppe für sein neues Wearable SmartSleep hat Philips Menschen ausgemacht, die regelmäßig weniger als sieben Stunden schlafen. Das Stirnband erzeugt während des Schlafs bestimmte Töne, die helfen sollen, Tiefschlafphasen zu aktivieren. Eine Begleit-App soll zudem Einblick in die eigenen Schlafgewohnheiten geben. Das Band kostet in den USA zunächst 400 Dollar, ein Deutschland-Preis ist noch nicht bekannt.

Ein erster Nachteil von SmartSleep ist leider schon abzusehen: Die Sensoren im Band müssen alle drei Tage ausgetauscht werden. Für 90 Tage reicht der Vorrat aus dem Start-Paket, danach müssen Sensoren nachgekauft werden. Immerhin bekommen zumindest US-Kunden von Philips die Chance, das Band binnen 30 Tagen bei voller Erstattung des Kaufpreises wieder zurückzugeben.

Foto: Philips
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In Boxershorts auf der Tech-Messe

Tatsächlich in Unterhose auf einem CES-Vorschau-Event unterwegs waren die Macher von Spartan. Diese Boxershorts, "designt in Paris", sollen den Träger beziehungsweise dessen Unterleib vor "über 99 Prozent der Strahlung von Mobiltelefonen und WLAN-Netzwerken" schützen - zu einem stolzen Preis von 42 Euro pro Stück.

"Bei Spartan wollen wir nicht aufhören, Technologie zu benutzen oder unsere Gewohnheiten ändern, um sicher zu sein", erklärt ein Werbeflyer die Idee. Deshalb habe man eine solche Unterhose entwickelt, die zu 35 Prozent aus Silberfäden besteht. Dass sich das Produkt vor allem für Männer richtet, macht die Spartan-Website klar, dort ist von "High-Tech-Boxershorts zum Schutz deiner Eier" die Rede.

Foto: Spiegel Online
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Gemeinsam was anderes schauen

Eine ungewohnte Art von Bildschirmteilung will MirraViz populär machen. Ein großes Display wird hier von zwei Projektoren gleichzeitig bespielt. Der Clou bei der Vorführung im Vorfeld der CES: Blickte man von links auf die Leinwand, bekam man anderen Inhalte zu sehen, als wenn man zwei Meter weiter rechts stand. Die Entwickler hoffen, dass ihre Idee zum Beispiel in Haushalten auf Interesse stößt, die nur eine Wand für Projektionen nutzen können.

Wer mehr als einen Inhalt sehen will (übrigens jeweils in HD), muss dafür aber auch zahlen: Ein Set aus einem 94 Zoll großen "MultiView Screen" und zwei Projektoren kostet auf der Firmenwebsite derzeit 2000 Dollar. Und: Wenn eine Großfamilie zum Beispiel vier Dinge gleichzeitig sehen will, muss sie auch erst einmal Platz für vier Projektoren hinter ihrer Couch haben.

Foto: Spiegel Online
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Ein Helm für den Blick nach hinten

Das Fahren mit Rollern oder Motorrädern sicherer machen soll dieser Helm von Skully Technologies, der auf der Rückseite eine 180-Grad-Kamera eingebaut hat. Ihre Aufnahme wird ins Sichtfeld des Trägers eingeblendet - was hinter ihm passiert, hat dieser also immer im Blick. Per Bluetooth lässt sich der Helm zudem mit einem Smartphone koppeln, dank eingebauter Audio-Technik kann man dann zum Beispiel freihändig über das Handy telefonieren.

Voll geladen, soll sich der High-Tech-Helm rund vier bis fünf Stunden samt Sonderfunktionen nutzen lassen, danach wird er zum Standardhelm. Die ersten Modelle des Skully Fenix AR sollen im Sommer ausgeliefert werden. Diese Botschaft ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn Fans des Projekts wurden schon einmal enttäuscht: Ein Vorläufer des Helms, seinerzeit per Crowdfunding finanziert, hätte bereits 2016 auf den Markt kommen sollen.

Foto: Spiegel Online
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Virtuelle Realitäten ohne Stolperfallen

Auf einem versunkenen Schiff einem Blauwal nahekommen, im All gegen Aliens kämpfen: Wer eine hochwertige Virtual-Reality-Brille wie die HTC Vive (oder bald gar das frisch angekündigtes Pro-Modell) sein eigen nennt, kann damit allerlei Fantastisches erleben. Doch eine Sache nervt meistens: das dicke Kabel vom PC zur Brille, über das man auch gern mal stolpert.

Auf der CES ist kabellose VR-Hardware daher ein großes Thema. Auf dem Bild ist eine Lösung von DisplayLink mit drei Stunden Akku-Power zu sehen. Ab dem Sommer bietet nun auch der Vive-Hersteller HTC einen Wireless-Adapter für seine Brille an, ähnlich wie jetzt schon das Unternehmen TPCast. Der Preis des HTC-Adapters wurde noch nicht verraten.

Foto: STEVE MARCUS/ REUTERS
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Der Roboter mit dem Vorführeffekt

Auf der Pressekonferenz von LG ging es dieses Jahr vor allem um künstliche Intelligenz und darum, wie man damit seine Haushaltsgeräte besser steuern können soll. Dreh- und Angelpunkt war dabei Cloi, eine Art Smartspeaker, der wie ein Roboter aussieht. Cloi soll die Sprachkommandos der Hausbewohner interpretieren und an Kühlschrank, Waschmaschine und so weiter weitergeben.

Das hört sich gut an und Cloi ist auch ausgesprochen niedlich. Auf der Bühne aber war das Gerät bockig. Bei zwei von drei Vorführungen blieb es einfach stumm stehen, gab keinen Mucks von sich. Dem Publikum hat es trotzdem gefallen. Nur nicht aus den Gründen, die sich LG gewünscht hatte.

Foto: David Becker/ AFP
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Massenabfertigung

Und so sieht es auf der CES 2018 in Las Vegas aus: Neben den Pressekonferenzen, Vorträgen und der eigentlichen Messe gibt es im Rahmen der größten und wichtigsten Elektronikmesse der Welt immer auch mehrere Sammelveranstaltungen, auf denen teilweise mehr als 100 Aussteller in großen Ballsälen ihre Neuheiten zeigen. Vor allem für all jene, die sich keine eigene Veranstaltung leisten können, ist das die einzige Möglichkeit, sich der Presse zu präsentieren. Einige der dort vorgestellten Produkte haben Sie in den vorangehenden Bildern gesehen.

Foto: SPIEGEL ONLINE