CES-Spielzeug Pseudo-Telekinese, Pandas und süße Roboter

Ballspiele mit Gedankensteuerung, Mülleimer mit Sensorklappe und viele süße Roboter – SPIEGEL ONLINE zeigt das merkwürdigste Technik-Spielzeug aus dem Kuriositätenkabinett der Hightech-Show CES.
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Mindflex: Beim dem Mattel-Spiel messen Sensoren Hirnströme, je mehr der Spieler sich ...

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... konzentriert, desto stärker pustet der Ventilator den Spielball nach oben. Den muss man bei Mindflex durch ...

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... den Hindernisparcours bringen – zur Seite bewegt man den Ball, indem man mit dem Drehknopf die Position der Ausgangsöffnung des Luftstroms bewegt.

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Wowee Spyball: Das Hongkonger Unternehmen Wowwee zeigte in Las Vegas eine Spanner-Kugel. Der kugelrunde Spyball rollt auf zwei rundumlaufenden Reifen durch die Gegend, filmt mit einer Webcam sein Umfeld und funkt per W-Lan die Bewegtbilder ...

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... an den Steuermann. Der kontrolliert per Drahtlos-Internet von jedem Rechner mit Wowwee-Software aus den Ball. Oder mit der PSP-Software des Herstellers. Zielgruppe? Wowwee: Kinder, die ihre Geschwister ärgern wollen, und Gamer. Das Spielzeug soll im Sommer für 150 US-Dollar in Nordamerika zu kaufen sein, Wowwee will den Spyball aber noch vor Weihnachten auch in Deutschland verkaufen.

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Musik-Panda: Die chinesischen Entwickler des MP3-Schweins  haben wieder zugeschlagen. In Las Vegas zeigte der US-Partner der Firma Lanchiya aus Foshan die Panda-Dockingstation (129 US-Dollar) für den iPod, die als Lautsprecher arbeitet – die Bässe (15W Sub) kommen auf dem Pandabauch, Stereosound aus den Augen, mit den Ohren reguliert man die Lautstärke. Nostalgiegamern dürfte die andere ...

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... Lautsprecher-Figur Lanchiya irgendwie bekannt vorkommen – ein Pacman-Monster!

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Silikon-Figur: Eindeutig in die Knuddelecke gehören die USB-Sticks im Silikon-Mäntelchen des taiwanischen Herstellers Fruitshop International. Die Schutzkappe kann man hier ...

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... garantiert nicht verlieren – sie hängt fest. Einen deutschen Vertrieb hat die Firma noch nicht, aber vielleicht gibt es ja ...

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.... Ende 2009 die Weihnachts-Pinguine und ...

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... Panda-Armeen aus Silikon bei uns.

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iRobot Looj: Etwas bizarr, aber völlig ernstgemeint und sehr überzeugend ist der Dachrinnen-Reiniger Looj. Der Roboter-Hersteller iRobot stellte in Las Vegas die zweite Generation dieser Ausputzer vor. Der Akku ist nun leichter zu wechseln, der Looj kriecht langsamer durch die Rinne (und macht sie so sauberer). 129 US-Dollar kostet das Gerät, wann es in Deutschland zu haben sein wird, wollte iRobot nicht sagen, ebenso wenig, wann und ob es denn Rasenmäher-Roboter und den lang erwarteten Telepräsenz-iRobot geben wird.

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Anybots QA: Der kalifornische Roboterbauer glaubt an einen Trend namens Telepräsenz - Roboter sollen reisende Mitarbeiter im Büro repräsentieren. Der Roboter QA soll als die Augen, Ohren, als das Gesicht und der Mund der reisenden Mitarbeiter fungieren. Gesteuert wird QA ...

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... per Software übers Web und W-Lan oder UMTS. Anybots-Gründer Trevor Blackwell beschreibt die QA-Zielgruppe so: "Videokonferenzen funktionieren in traditionellen, sehr formellen Firmen gut als Ersatz für echte Treffen. Aber in Firmen mit weniger starren Strukturen und Routinen, wo man einfach zusammenarbeiten, auf dem Flur miteinander redet, ist so ein Telepräsenzroboter das bessere Kommunikationsmittel – man kann auch bei informellen Treffen dabei sein, man ist einfach vor Ort."

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Anybots-Roboter: QA hat eine Kamera mit fünf Megapixeln als Augenersatz und einen 7–Zoll-Bildschirm auf der Brust, der zeigt, mit wem man gerade spricht. Beim Selbstversuch irritiert das ein wenig – soll man QA nun in die blau leuchtenden Augen oder auf die Brust in die Augen des Gesprächspartners gucken? Der ständig auf zwei Rollen ...

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... balancierende Roboter kann bis zu sechs Stundenmeilen fahren, um die fünf Stunden hält eine Batterieladung. Im Sommer sollen erste Unternehmen QA testen.

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Therapie-Roboter: Diese Roboterrobbe der japanischen Firma Paro Robots dient in Altersheimen und Krankenhäusern als Therapieinstrument - der Akku des Elektro-Kuscheltier wird über den ...

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... Schnullerstecker aufgeladen. Die Robbe schläft ein, wacht bei Berührung auf, schnurrt, streckt sich und ...

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... reagiert auch auf einen Namen, mit dem man sie häufig genug anspricht. In Japan wird die Roboterrobbe schon seit Jahren genutzt, nun will der japanischer Hersteller das Tier in die Vereinigten Staaten exportieren - 5000 US-Dollar soll einer der Therapie-Roboter kosten.

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Touch-Mülleimer : Das Silicon-Valley-Unternehmen iTouchless hat sich auf vermeintliche Hightech-Haushaltsgeräte spezialisiert. Die iTouchless "Trashcan SX" zum Bespiel öffnet sich, ...

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... sobald die Hand über den Infrarot-Sensor fährt. 70 US-Dollar kostet der Hightech-Mülleimer im Sonderangebot.

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