Chaos Communication Camp Hacker-Zeltlager in Brandenburg

Der Chaos Computer Club hat im brandenburgischen Mildenberg sein Zeltlager aufgeschlagen: 4500 Menschen campen und programmieren, basteln, feiern - und beleuchten die Provinz.
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Lichtkunst am Abend: Auf dem Gelände des Alten Ziegeleiparks im brandenburgischen Mildenberg ist in den vergangenen Tagen eine futuristische Zeltstadt entstanden. Zum fünften Mal hat der Chaos Computer Club zum Hackercamp geladen. Die lockere Sommerkonferenz findet alle vier Jahre statt, diesmal erstmals in Mildenberg.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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Diskokugel im Wäldchen: An jeder Ecke des Camp-Geländes blitzt und blinkt es. Die 4500 Besucher beleuchten jede Ecke des sonst dunklen Areals.

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Geheimorganisation: Die Camper verzieren ihr Zeltlager auch mit Plakaten und politischen Botschaften. Für die Szene ist das Treffen wie ein gemeinsamer Urlaub.

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Aluhüte unter sich: Verschwörungstheorien wird hier mit Humor und (Selbst-)Ironie begegnet.

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Die Nacht wird zum Tag: Tagsüber ist es heiß, im Dunkeln werden die Temperaturen erträglich. Deshalb finden von mittags bis spätnachmittags keine Vorträge statt. Die beste Zeit zum Feiern und Programmieren ist ohnehin nachts.

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"Fairy Dust": Die Rakete ist so etwas wie das Maskottchen des CCC und darf auf keiner Konferenz fehlen. Auf dem Camp steht sie - übrigens frisch lackiert - mitten auf dem Marktplatz.

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Zelten mit Hackern: Zum Camp werden auch Dinge mitgebracht, die bei anderen Festivals eher selten zu sehen sind. Teils werden ganze Werkstätten und Labore in den Zelten aufgebaut.

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Lötkolben mit Zwerg: Im Hacker-Urlaub wird unter anderem auch gefrickelt und geschraubt.

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Ausgefallene Accessoires: Der Teilnehmer links hat ein Fliegendes Spaghettimonster am Hut. Anspielungen auf die Religionsparodie finden sich gleich an mehreren Stellen im Camp.

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Ozapft is: In den sogenannten Villages, also Dörfern, wird zusammen gewohnt, gelötet, gekocht, programmiert und diskutiert. Netzpolitik und Überwachung sind fast überall ein Thema.

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Von Berlin bis Dänemark: Die Zeltdörfer sind nach Themen geordnet oder nach Orten, aus denen die Bewohner kommen. So gibt es zum Beispiel auch eine schwedische und eine italienische Botschaft. Letztere suchen viele gern auf, um einen Grappa zu trinken - das hat mittlerweile Tradition auf den Hackertreffen.

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BER wird verspätet eröffnet: Zur Berliner Dependance auf dem Camp gehört auch...

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...eine eigene Ausgabe der c-base, des wohl bekanntesten Berliner Hackerspaces.

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Mit Laptop in der Hängematte: Der CCC-Sommertreff ist lockerer als der Jahreskongress im Dezember. Zwar gibt es auch hier ein Vortragsprogramm, doch es geht beim Camp mehr darum, Kontakte zu pflegen und Spaß zu haben.

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Zeltlager auf dem Gelände des alten Ziegeleiparks in Mildenberg: Schornsteine, Schienen und alte Loren prägen das Gelände. So hell sah es bereits einen Tag vor der Eröffnung aus.

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Blick durch CCC-Flagge auf alte Loren im Ziegeleipark: Das sogenannte Pesthörnchen, eine Kreuzung aus altem Posthorn und Totenkopf, findet sich an vielen Zelten.

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Camp im Dunkeln: In den großen Zelten wie dem im Bildhintergrund werden die Vorträge gehalten.

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Beleuchtete Bagger: Auf dem Museumsgelände Ziegeleipark gibt es allerlei historische Gerätschaften zu sehen. Die Teilnehmer dekorieren sie alle und zelten drumherum.

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Beleuchtete Bäume: Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des Camps war es hier noch verhältnismäßig dunkel.

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Polizei-Poesie: Politische Botschaften gehören in den Zeltdörfern dazu - oft eher aus dem linken Spektrum.

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Nicht ohne Snowden: Auf den Whistleblower trifft man häufig auf dem Zeltplatz - wenn auch nicht persönlich.

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Leuchtendes Logo: Der sogenannte Chaos-Knoten zeigt, wer hier zeltet - der Chaos Computer Club.

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Leuchtender Schornstein: In tagelanger Arbeit illuminieren die Camp-Besucher das Gelände des Ziegeleiparks, jeden Tag wird es ein wenig heller und bunter.

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