Taifun "Nida" Chaos in Südchina

Die Behörden sprechen vom heftigsten Sturm seit 33 Jahren, in der Millionenstadt Guangzhou galt erstmals die höchste Taifun-Warnstufe: Der Wirbelsturm "Nida" hat Hongkong und Teile Südchinas lahmgelegt.
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Chaos in Hongkong: Der tropische Wirbelsturm "Nida" hat das Leben in der Millionenmetropole und in angrenzenden Regionen weitgehend zum Erliegen gebracht.

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Passantin in Hongkong: Windböen peitschten mit bis zu 150 Stundenkilometern durch die Stadt, starker Regen verwandelte die Straßen in Wasserläufe.

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Schulen blieben geschlossen, die Börse stellte den Betrieb ein, Hunderte Menschen flohen in Taifun-Schutzräume.

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Bauarbeiter begutachten ein zusammengestürztes Baugerüst in Hongkong: Die Behörden riefen in der Stadt Taifun-Alarm aus.

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Die Straßen der Großstadt blieben zunächst weitgehend menschenleer. Busse und U-Bahnen hielten einen stark eingeschränkten Notverkehr aufrecht.

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Chinesische Arbeiter in einem Stadion in Guangzhou: Die Behörden hatten den Bürgern geraten, sicherheitshalber zu Hause zu bleiben.

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Eingestürztes Bambus-Gerüst: Über Opfer und Schäden in der Taifun-Region wurde zunächst nichts bekannt.

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Ein Behördensprecher sagte: "Es ist der stärkste Taifun im Gebiet des Perlfluss-Deltas seit 1983, er wird zu starken Überschwemmungen führen."

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