Cliffs of Moher Hart am Abgrund

Ein irischer Farmer macht den Weg frei: Die wilden Cliffs of Moher konnten bislang nur mit Schneid und Kletterkünsten abgewandert werden. Pat Sweeney wurde es zu bunt, und er gründete einen Klippenweg.
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Cliffs of Moher: Die bekanntesten Steilklippen Irlands liegen im Südwesten der Insel - von ihnen aus kann man auf die drei Aran-Inseln blicken.

Foto: ROBERT E. KLEIN/ AP
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Pat Sweeney: Der 48-jährige Rinderzüchter und Fußballtrainer hat vor sechs Jahren mit der Überzeugungsarbeit für einen durchgehenden und gesicherten Klippenpfad begonnen.

Foto: Martin Cyris
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Nah am Abgrund: Heute ist der Doolin Cliff Walk je nach Startpunkt zwischen 12 und 17 Kilometer lang und führt von Doolin zum Besucherzentrum der Klippen.

Foto: Martin Cyris
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Gefahr! An manch halsbrecherischen Engpässen fallen die Klippen immerhin bis zu 200 Meter tief steil ins Meer ab.

Foto: Martin Cyris
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Vogelrevier: Für Ornithologen eine Paradies - 29 Vogelarten sollen hier zu finden sein, darunter Krähenscharben und Alke.

Foto: Tourism Ireland
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An isolierten Stellen des Kliffs leben auch die Papageientaucher - ein beliebtes Fotomotiv der Klippenwanderer.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Auch der wohlige Schauder, der den Besuchern beim Blick in den Abgrund über den Rücken läuft, macht einen Cliffs-of-Moher-Trip unvergesslich.

Foto: Martin Cyris
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Schwindelfrei sollte man sein, wenn man den neuen Wanderweg begeht. Auf einem kleinen Teilstück muss man noch improvisieren und sich außerhalb von Weidezäunen entlanghangeln. Denn zwei Farmer blieben bisher hartnäckig und gaben ihr Land nicht frei.

Foto: Martin Cyris
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Die anderen 37 Anrainer des Pfades lassen die Wanderer passieren und haben zum Schutz von Mensch und Vieh Zäune und Natursteinmauern versetzt und neue errichtet.

Foto: Martin Cyris
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O'Brien's Tower: Der Wachturm aus dem 19. Jahrhundert liegt etwa auf der Hälfte der Strecke.

Foto: Tourism Ireland
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Mit Schieferplatten gesichert: An den besucherstärksten Plätzen gibt es relativ neue Absperrungen.

Foto: Tourism Ireland