Coney Island Rummel im Dunkeln

Ein Besuch auf Coney Island? Muss sein, wenn man im Sommer in New York ist. Nur schade, dass man meist schon wieder weg ist, wenn es dort dunkel wird. Und das wahre Vergnügen beginnt.
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Bühne frei: Tagsüber strömen Tagestouristen an den Strand von Coney Island, nach Sonnenuntergang gehört der berühmte südliche Zipfel von Brooklyn den Locals.

Foto: Mark Lennihan/ AP
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Das Karussell dreht sich immer weiter: Im 19. Jahrhundert wurde Coney Island zum Vergnügungsviertel für die Reichen aus Manhattan, später verfiel die Gegend zusehends. Das Vergnügen hatte Pause gemacht. Inzwischen ist Coney Island wieder lebendig geworden.

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Leuchtender Rummelplatz: Coney Island ohne seine Loopings und Fahrgeschäfte? Undenkbar!

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So war es früher, und so wird es hoffentlich immer bleiben: Solange Micky Maus an der Strandpromenade fröhlich Hände schüttelt, fühlt sich die Welt ziemlich heil an.

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Alles ist erleuchtet: Auf Coney Island ratterte schon 1884 die erste moderne Achterbahn über die Schienen.

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Das Abendrot feiert seinen letzten Auftritt des Tages vor großem und kleinem Coney-Island-Publikum.

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Perfekt: Der abendliche Atlantik ist noch von der Sommersonne aufgewärmt.

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Während man sich, eine U-Bahnfahrt entfernt, drüben in Manhattan fürs Dinner zurechtmacht, begehen die Menschen in Coney Island ihren Feierabend barfuss in der seichten Brandung.

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Vergnügungssteuer: Zu lustigen neuen Haustieren kommt man hier recht schnell.

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Um diese Straßenecke kommt man nicht herum, ohne bei "Nathan's Famous" einen Hot Dog zu bestellen. 1916 verkaufte der polnische Einwanderer Nathan Handwerker auf Coney Island seine ersten Würstchen, die es zu Weltruhm brachten.

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Große Coney-Island-Liebe: Dafür muss man nicht mal küssend am Steeplechase Pier stehen.

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