Dawanda-Aus: "Meine Existenz ist bedroht" 03.07.2018
 Markus Kister, Geschenkehändler aus Nordrhein-Westfalen ("Herzensprojekt"):...
Sven Wagenfeld

Markus Kister, Geschenkehändler aus Nordrhein-Westfalen ("Herzensprojekt"): Seit ich vom Dawanda-Aus weiß, zerbreche ich mir den Kopf darüber, wie es nun für uns weitergehen soll. Wir sind ein Team von fünf Leuten und wollten gerade die sechste Mitarbeiterin einstellen. Zum Glück sind wir seit einiger Zeit mehrgleisig gefahren und haben unseren eigenen Onlineshop aufgebaut. Doch nun ist wieder alles offen, wir erzielen nach wie vor einen großen Teil unserer Einnahmen über Dawanda. Im schlimmsten Fall müssen wir unsere Mitarbeiter entlassen. In Etsy sehen wir keine richtige Alternative, wir versuchen schon seit ein paar Jahren, über die Plattform zu verkaufen, aber so richtig funktioniert das nicht - vielleicht, weil Etsy zu groß ist. Dawanda ist eine eigene kleine Welt für sich - die Kunden mögen das.