Der Fall Norbert Denef Idyll, das eine Hölle war

Als Kind wurde Norbert Denef jahrelang von einem katholischen Pfarrer missbraucht. Finanziell wurde er, als erstes deutsches Opfer, entschädigt. Doch der 60-Jährige kämpft noch immer - gegen die Verschleierungstaktik der Kirche und die Verjährungsfristen im deutschen Recht.
1 / 4

Weihnachtsfest bei den Denefs: Pfarrer Kamphausman (links im Bild, daneben stehend Norbert Denef) ging bei der Familie ein und aus.

Foto: Norbert Denef
2 / 4

Finanziell wurde Norbert Denef für den jahrelangen Missbrauch entschädigt. Jetzt kämpft er dafür, dass die Verjährungsfrist im Zivilrecht aufgehoben wird.

Foto: MARCO-URBAN.DE
3 / 4

Norbert Denef (links im Bild) war anfangs stolz darauf, Messdiener sein zu dürfen. Im Frühling 1959 begann sein Leidensweg, Pfarrer Alfons Kamphusmann (zweiter von rechts) missbrauchte den Jungen jahrelang.

Foto: Norbert Denef
4 / 4

Mit dem Geld, das ihm die katholische Kirche zahlte, will Denef eine Stiftung gründen, die sich gegen das "Verschweigen, Verleugnen und Vertuschen sexualisierter Gewalt" einsetzt.

Foto: Norbert Denef
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.