"Der Uranberg" Nachkriegsdrama unter Tage

Begrenzte Strahlkraft: Der TV-Film "Der Uranberg" nimmt sich der wenig ausgeleuchteten Geschichte an, wie die Sowjets im Erzgebirge nach dem militärisch entscheidenden Rohstoff suchten. Leider verkommt das Zeitgeschichtsdrama sehr schnell zum steifen "Romeo und Julia"-Abklatsch.
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Lydia (Nadja Bobyleva) und Kurt (Vinzenz Kiefer) nehmen die Parole "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!" sehr wörtlich.

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Oberleutnant Burski (Henry Hübchen) soll den Uranbergbau im Erzgebirge vorantreiben - seine Tochter fraternisiert derweil mit einem Deutschen.

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Frisch umerzogen zum glühenden Sozialisten kehrt Kurt (Vinzenz Kiefer) ins Erzgebirge heim.

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Vater Gottlieb (Christian Redl) ist noch Nazi, Sohn Kurt (Vinzenz Kiefer) schon Sozialist - das gibt Ärger. Mutter Elsa (Imogen Kogge) hält sich da lieber raus.

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Sowjet-Tochter Lydia (Nadja Bobyleva) im Stollen: Uran, ick hör' dir ticken.

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Lydia (Nadja Bobyleva) und Kurt (Vinzenz Kiefer): Rauch, Gesang und Liebe.

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