SPD-Jubiläum in Berlin Feiern im Freizeitlook

Krise? Welche Krise? Mit einer üppigen Party am Brandenburger Tor zu ihrem 150-jährigen Bestehen macht sich die SPD im Wahlkampf Mut. All die Pannen und miesen Umfragewerte sollen außen vor bleiben, Kanzlerkandidat Steinbrück beschwört den "Aufbruch".
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Peer Steinbrück beim "Deutschlandfest" der SPD: Der Kanzlerkandidat wollte ein Signal für mehr Aufbruchsstimmung geben.

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Rot-weißes Fahnenmeer: 150.000 Besucher kamen zur 150-jährigen Jubiläumsfeier der SPD.

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Legeres Outfit: Abgesehen von Steinbrück trug kaum jemand aus der SPD-Spitzenriege Krawatte.

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Steinbrück vor SPD-Anhängern: "Es ist ein fantastischer Blick von hier oben. Ich habe in meinem Leben so etwas noch nicht erlebt."

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Info-Box auf der Straße des 17. Juni in Berlin: Die Feier sollte für ein paar Stunden die Krise der SPD vergessen machen.

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700 Künstler, vier Bühnen, 2500 Helfer: Zwei Millionen Euro haben sich die Sozialdemokraten das zweitägige Fest kosten lassen.

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SPD-Unterstützerin im Publikum: Am Nachmittag betritt Steinbrück die leicht überdimensionierte Bühne am Brandenburger Tor.

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Der Kandidat versetzt die Menschen nicht in einen Rausch, aber er macht seine Sache ordentlich.

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Demonstration von links-orientierten Aktivisten: Sie kritisieren unter anderem die die sozialen Einschnitte, für die die SPD verantwortlich war.

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Kritik an der Volkspartei: Ein Demonstrant brauchte mit einem Müntefering-Zitat von 2006 ("Nur wer arbeitet, soll auch essen") seinen Unmut über die Sozialpolitik der SPD zum Ausdruck.

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