DFB-Erfolg über Nigeria Die Null steht weiter

Spiel gewonnen, kein Gegentor kassiert: Das kann das DFB-Team auch im vierten WM-Spiel von sich behaupten. Das 3:0 im Achtelfinale gegen Nigeria in Bildern.
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DFB in Feierlaune: Deutschland steht nach dem 3:0-Erfolg über Nigeria im Viertelfinale der WM in Frankreich.

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Die erste Chance des Spiels gehörte zwar den Nigerianerinnen. Wirklich gefordert wurde Almuth Schult zunächst aber nicht. Die Torhüterin ist bei der WM weiter ohne Gegentor.

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In den ersten Minuten war das Setting definitiv schöner anzusehen als das Spiel.

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Dann wurde es auch auf dem Spielfeld interessanter: Die erste Großchance der Partie hatte Lina Magull. Sie traf aber Osinachi Ohale statt des Tors.

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Es ging in Grenoble durchaus auch schmerzhaft zur Sache.

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Standleitung zum Herrn? Alexandra Popp feiert ihr Führungstor. Es war ihr 48. Tor im 100. Länderspiel.

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Bange Blicke: Ja, der Ball landete im Tor. Allerdings stand Svenja Huth im Abseits und im Blickfeld von Torhüterin Chiamaka Nnadozie. Der Treffer zählte trotzdem.

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Nach einem harten Foul von Evelyn Nwabuoku erhielt Deutschland einen Elfmeter - und Lina Magull eine Behandlungspause.

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Schiedsrichterin Yoshimi Yamashita hatte das Foul zunächst übersehen. Nach einem Hinweis des Videoassistenten entschied sie auf Strafstoß.

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Torhüterin Nnadozie war beim Elfmeter von Sara Däbritz machtlos.

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Freude bei der Torschützin zum 2:0.

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Popp sah in der ersten Hälfte Gelb - und war damit offenbar einverstanden.

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Die Nigerianerinnen waren zu Beginn der zweiten Hälfte die bessere Mannschaft.

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Gute Kondition: Auch Mitte der zweiten Halbzeit waren die meisten Spielerinnen noch schneller als ihr Schatten.

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Das 3:0: Lea Schüller profitierte von einem Aussetzer in der gegnerischen Defensive - und traf per Flachschuss ins lange Eck.

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Deutschland steht im Viertelfinale - und trifft dort auf den Sieger der Begegnung zwischen Kanada und Schweden.

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