Bibliotheken Bauten für Bücher

Edles Material, hohe Räume, ehrfürchtige Atmosphäre: Rund um den Globus haben Architekten dem gedruckten Wissen beeindruckende Gebäude gewidmet. Ein Streifzug durch die schönsten Bibliotheken.
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Sie gilt als großer architektonischer Wurf: Die philologische Bibliothek der FU Berlin wurde von Stararchitekt Sir Norman Foster entworfen und 2005 eingeweiht. Der kanadische Fotograf Olivier Martel Savoie hat sie, wie alle anderen Bibliotheken auch, nur mit seinem iPhone fotografiert.

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Wesentlich älter ist die Boston Public Library. Seit 1854 können hier Bücher gelesen und entliehen werden, sie gilt als eine der größten Bibliotheken der Welt.

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Die Bibliothek des Rijksmuseums in Amsterdam ist die größte kunstgeschichtliche Forschungsbibliothek in den Niederlanden.

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Die Bibliothek am Trinity College im irischen Dublin erinnert an die Harry-Potter-Filme - vielleicht kein Wunder: Ihre Ursprünge reichen bis ins Jahr der College-Gründung 1592 zurück. Sie ist der größte Büchertempel Irlands.

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Hypermodern präsentiert sich die Stadtbibliothek Stuttgart. Sie wurde 2012 im Neubau des koreanischen Architekten Eun Young Yi untergebracht.

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Eher klassisch geht es dagegen im Clementinum zu, dem alten Lesesaal der tschechischen Nationalbibliothek in Prag.

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Unten die Bücher, oben klares skandinavisches Design: die Öffentliche Bibliothek in Stockholm.

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Fast kirchenartig wirkt der Lesesaal, den Fotograf Olivier Martel Savoie in Budapest aufgenommen hat. Hier wird klar, warum Bibliotheken auch als Büchertempel bezeichnet werden.

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Sie war erst die königliche, dann die kaiserliche Bibliothek: Die alte französische Nationalbibliothek in Paris soll eine der reichsten Bibliotheken der Welt sein.

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Je neuer, desto heller: Die Universitätsbibliothek in Helsinki wurde 2012 im Neubau auf dem Universitätscampus untergebracht. Es handelt sich - Sie ahnen es - um die größte Bibliothek Finnlands.

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Modernes Design und viel Licht entdeckte Olivier Martel Savoie auch in der russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg.

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Auch im kanadischen Québec wirkt die Bibliothek ausgesprochen sakral - nicht nur durch die hohen Fenster, die an Kirchenfenster erinnern, sondern auch durch die Treppe, die fast wie ein Aufstieg zur Kanzel aussieht.