Die Sportbilder im September Mit Gefühl

In Japan läuft derzeit die Rugby-WM - und die liefert neben heftigen Zweikämpfen auch manch sanften Moment. Hier sind die Sportbilder des Monats.
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Sprunggewaltig: Im Finale der US Open weicht Tennisstar Serena Williams einem Ball ihrer Konkurrentin Bianca Andreescu aus. Der große Sprung blieb Williams aber verwehrt. Durch die Finalniederlage verpasste sie ihren 24. Titel bei einem Grand Slam - und damit den Rekord von Margaret Court.

Foto: Johannes Eisele/ AFP
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Zweite Luft: Im WM-Finale der Modernen Fünfkämpfer schwimmt die Französin Elodie Clouvel zwar auf Platz drei. Weil sie im Radfahren nur 32. wurde, reichte der Auftritt im Schwimmbecken nicht für eine Medaille. Die Weißrussin Silkina Volha holte Gold.

Foto: Tamas Kovacs/ /EPA-EFE/ REX
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Schmerzhafte Niederlage: Bei der Rugby-Union-WM in Japan verlor Argentinien zum Auftakt gegen Frankreich. Dabei dürfte das 21:23 den argentinischen Spielern mehr wehgetan haben als blaue Augen oder blutige Nasen. Immerhin: das zweite Spiel gegen Tonga gewannen die Südamerikaner.

Foto: Issei Kato/ REUTERS
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Flügelspieler: Maika Sivo ist "Winger" für die Parrametta Eels in der australischen Rugby-League-Spielklasse NRL. Rugby League ist neben Rugby Union eine der beliebtesten Rugby-Varianten der Welt. Anstatt mit 15 Spielern wie bei Union spielt man League mit 13 Spielern.

Foto: Mark Metcalfe/ Getty Images
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Große Augen: Tunesien gewann bei der Basketball-WM gegen Angola. Wie diesem Foto zu entnehmen ist, war es eine spannende Partie. 86:84 siegte Tunesien in dem Platzierungsspiel, nachdem es beide Teams nicht über die erste Gruppenphase hinausgeschafft hatten. Tunesien beendete das Turnier auf Rang 20, Angola auf Rang 27.

Foto: Greg Baker/ AFP
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Blut, Schweiß, nur keine Tränen: Tony Weeks ist Box-Ringrichter und hatte beim Kampf zwischen Tyson Fury und Otto Wallin alle Hände voll zu tun. Das ging vor allem zu Lasten seines Hemds. In Las Vegas gewann Fury gegen den Schweden.

Foto: Steve Marcus/ REUTERS
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Straßenfußballerin: Sehen wir hier eine Profispielerin von morgen? Dieses Mädchen übt sich am Ball, kurz bevor die Erwachsenen loslegen. Das Foto entstand im Vorfeld des Ligapokalspiels zwischen Luton Town und Leicester City.

Foto: Carl Recine/ Action Images via REUTERS
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Japan steht Kopf: In Fukaya kämpfen Rugby-Spieler, die über 40 Jahre alt sind, in einem Gedränge um eine bessere Feldposition. Der Sport hat in Japan eine große Tradition, circa 150 Altherren-Teams gibt es. In diesem Jahr findet die Rugby-Union-WM in Japan statt, das dürfte die Euphorie im Land noch etwas verstärken.

Foto: Kim Kyung-Hoon/ REUTERS
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Maßarbeit: Argentiniens Rugbynationalspieler Jerónimo de la Fuente versucht, den Ball zu einem Mitspieler zu bringen. Viele Rugbyspieler sind Naturgewalten, andere müssen schnell und wendig sein. Deswegen gilt Rugby als Sport für jedermann.

Foto: Charly Triballeau/ AFP
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Hintermann: Baseball ist normalerweise kein Kontaktsport. Dieser Fan wurde trotzdem ergriffen, als er während der Partie zwischen den St. Louis Cardinals und den Cincinatti Reds auf das Feld lief.

Foto: Jeff Curry/ USA Today Sports/ REUTERS
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Nur mit dir: Das Ötillö Swimrun Race sieht nur auf dem ersten Blick aus, als würden die Athleten ein heißes Blech aus dem Backofen holen. Tatsächlich legen sie in Schweden insgesamt 75 Kilometer zurück und passieren dabei 26 Inseln. Der Wettkampf wird in Zweiterteams bestritten, die jeweils mit einem Band miteinander verbunden sind.

Foto: Jonathan Nackstrand/ AFP
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Gelbgier: Vor dem Champions-League-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Barcelona feierten die BVB-Fans ihr Team mit einem Konfettiregen. Grund für eine Party gab es nach dem Spiel nur bedingt. Reus verschoss einen Elfmeter, beide Teams trennten sich torlos.

Foto: John MACDOUGALL / AFP
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Volltreffer: Boxer Dec Spelman erwischt Shakan Pitters mit voller Wucht. Nur: K.o. ging Pitters nicht. Der 30-Jährige schaffte es sogar, den Kampf für sich zu entscheiden.

Foto: James Chance/ Getty Images
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Mein Schatz: Der Spanier Ricky Rubio herzt den Basketball-WM-Pokal. Rubio und seine Teamkollegen hatten sich den Titel durch einen Finalsieg über Argentinien gesichert.

Foto: Kim Kyung-Hoon/ REUTERS
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Augen zu und durch: Liverpools Andrew Robertson tut, was Verteidiger eben tun. Und das sieht schmerzhafter aus, als es ist.

Foto: Jason Cairnduff/ Action Images/ REUTERS
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Kreisverkehr: Das Formel-1-Nachtrennen in Singapur produzierte bemerkenswerte Bilder. Hier ist Red-Bull-Pilot Alexander Albon unterwegs.

Foto: Peter Fox/ Getty Images
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Zunge raus Neuseelands Rugby-Mannschaft nutzt den rituellen Tanz der Maori, den Haka, um vor einem Spiel den Gegner zu beeindrucken. Diese Nachahmer wirken noch nicht ganz so bedrohlich.

Foto: Charly Triballeau/ AFP
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Standbild:: Jade Wheatley kommt aus dem Wasser. Vor ihm: seine Beinprothesen. Wheatley ist Teilnehmer bei den Bali Adaptive Pro gewesen, einem Wettbewerb, bei dem Surfer mit Handicap antreten.

Foto: Sonny Tumbelaka/ AFP
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Aus dem Sattel: Jockey Frankie Dettori hat soeben einen Wettbewerb in Doncaster gewonnen. Das hat ihn offenbar euphorisiert. Sein Pferd eher weniger.

Foto: George Wood/ Getty Images
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Kopfball mit Schmerzen: Osnabrücks Etienne Amenyido tritt Youba Diarra von St. Pauli bei einem versuchten Fallrückzieher an den Kopf. Für die Aktion sah Amenyido die Gelbe Karte.

Foto: Frsio Gentsch/ DPA
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Wildes Tackling: Shaquill Griffin von den Seattle Seahawks gerät nach einem Zweikampf mit Giovani Bernard von den Cincinatti Bengals aus dem Gleichgewicht.

Foto: Abbie Parr/ AFP
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Rugby-Sandwich: Der Schotte Sean Maitland musste sich bei der Partie gegen die Iren gleich zwei aufdringlicher Gegenspieler erwehren.

Foto: Behrouz Mehri/ AFP
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Hat's weh getan? Der Neuseeländer TJ Perenara erkundigt sich nach dem Befinden von Pieter-Steph Du Toit. Der Südafrikaner hatte auch nach der Partie Anlass für ein schmerzverzerrtes Gesicht: Seine Südafrikaner verloren das erste Spitzenspiel der Rugby-WM 13:23.

Foto: Toshifumi Kitamura/ AFP