Die Sturmflut von 1962 Hamburgs größte Flutkatastrophe

Was in der Nacht zum 17. Februar 1962 passierte, hatten sich die Bewohner von Hamburg-Wilhelmsburg einfach nicht vorstellen können: Ein tagelanger, schwerer Orkan aus nordwestlicher Richtung drückte immer mehr Wasser in die Elbe, bis die Deiche des auf der größten Flussinsel Europas liegenden Stadtteils schließlich brachen.
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Rettung per Boot: Vom Wasser eingeschlossene Bewohner des Stadtteils Wilhelmsburg werden geborgen.

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Land unter: Zwei Menschen haben sich auf das Dach eines Hauses in Wilhelmsburg gerettet. Bei der großen Sturmflutkatastrophe am 17.02.1962 starben 315 Menschen, davon allein 200 in dem Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg.

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Kampf gegen die ansteigende Flut: Rettungsmannschaften der Bundeswehr und anderer Hilfsdienste sind Tag und Nacht unermüdlich im Einsatz.

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Dank für die Hilfe der Bundeswehr: Hamburgs Innensenator Helmut Schmidt (l.) und Oberstleutnant Hans Busch (2.v.l.) während der Verleihung der Medaillen an 400 Soldaten für deren Einsatz während der Flutkatastrophe im Februar 1962.

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