Referendum in Schottland Diese Promis wollen Schottlands Unabhängigkeit

Bye-bye Königreich? Die Frage, ob Schottland ein unabhängiger Staat werden soll, spaltet die Promis. Die Separatisten der Kampagne "Yes Scotland" haben bereits einige prominente Unterstützer gefunden.
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Sean Connery ist selbst Schotte und der wohl prominenteste Unterstützer der "Yes Scotland"-Kampagne. "Die Kampagne ist für mich der Inbegriff für Hoffnung, Optimismus und eine positive Einstellung. Die Menschen in Schottland sollten über ihre Zukunft selbst bestimmen", sagte Connery der Zeitung "Mirror".

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"Ich wüsste nicht, warum Schottland nicht unabhängig sein sollte - die Menschen und ihre Mentalität sind dort anders als in England", sagte Schauspieler Gerard Butler der "Scottish Sun".

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Sängerin Annie Lennox lebt heute in London, ist aber im schottischen Aberdeen geboren. Sie verknüpft große Hoffnungen mit der Unabhängigkeit Schottlands: "Wir haben die Möglichkeit, etwas Visionäres und Innovatives zu schaffen. Schottland könnte für Umweltfreundlichkeit und hohe moralische Werte stehen", sagte die einstige Frontfrau der "Eurythmics" der Zeitung "The Scotsman".

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Schauspieler Alan Cumming ("The Good Wife") glaubt, dass Schottland stark genug ist für die Unabhängigkeit: "In den vergangenen 15 Jahren haben wir uns sehr gut entwickelt - ökonomisch, sozial und kulturell. Die Welt wartet auf uns und Schottland ist bereit", sagte der gebürtige Schotte laut Reuters News.

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Der Rockmusiker Morrissey übt immer wieder harsche Kritik an der konservativen Cameron-Regierung. "Ich liebe Schottland, ich liebe die Mentalität der Schotten - und sie brauchen Westminster nicht im geringsten", sagte der Sänger, der einst mit der Band "The Smiths" berühmt wurde, dem "Independent".

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Der britische Musiker Billy Bragg sieht in der Unabhängigkeit Schottlands positive Folgen für England: "Wenn Schottland unabhängig wird, wäre das ein politischer Erweckungsmoment für England - wir könnten wieder fortschrittlicher werden", sagte Bragg dem "Daily Record".

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Schauspieler Ken Stott ("Der Hobbit") ist Schotte und sieht in der Unabhängigkeit nur Positives: "Ein selbstbestimmtes Schottland hätte ein stärkeres internationales Profil, Wirtschaft und Kultur würden davon profitieren", sagte Stott in einem Statement auf der "Yes Scotland"-Homepage.

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Auch der schottische Schauspieler Brian Cox befürwortet die Abspaltung: "Schottland hat sich das Recht verdient, über sein eigenes Schicksal zu bestimmen", sagte er während einer "Yes Scotland"-Veranstaltung. Das könnten die Schotten besser als die britische Regierung: Diese habe "nicht die leiseste Ahnung" von den sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnissen Schottlands, so Cox.

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Schauspieler Rhys Ifans ("Notting Hill") nimmt eine klare Haltung ein in der Diskussion um die Unabhängigkeit: "Ich wünsche euch alles Gute für das Referendum im September - Schottland, ich stehe 100 Prozent hinter dir", ließ der Brite auf der Website der Kampagne "Yes Scotland" verlauten.

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Sie sind die bisher größten Spender der "Yes"-Kampagne: 161 Millionen Pfund gewann das Ehepaar Chris und Colin Weir aus Schottland im Jahr 2011. Davon gaben sie 3,5 Millionen Pfund an die Unterstützer der Unabhängigkeitsbewegung weiter.

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