Dokumentarfilm Schmutzige Schokolade

Kakaobauern in Westafrika beuten systematisch Kinder aus: Der ARD-Film "Schmutzige Schokolade" zeigt, wie das Geschäft der skrupellosen Menschenhändler funktioniert - und welche Schuld Industrie und Verbraucher tragen.
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Kinderarbeit an der Elfenbeinküste: Dieser Junge aus Burkina Faso arbeitet auf einer Kakaoplantage. Der ARD-Film "Schmutzige Schokolade" zeigt, wie skrupellose Menschenfänger in Afrika vorgehen.

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Auf der Flucht: Zwei Jungen aus Mali konnten ihren Ausbeutern entkommen.

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Dorf in Mali: Der Filmemacher Miki Mistrati deckt auf, wie der Menschenhandel funktioniert.

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Entführtes Mädchen in Mali: Die Einheimischen, mit denen der Filmemacher zusammenarbeitet, befreien die zwölfjährige Mariam aus den Händen der Menschenhändler.

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Menschenhändler in Mali: "Die Plantagenbesitzer geben uns Geld, damit wir die Kinder über die Grenze fahren", sagt er. "Ich habe das oft gemacht."

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Kakaoernte: 42 Prozent der weltweiten Produktion stammen aus der Elfenbeinküste.

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