US-Nationalfeiertag Trump lässt Panzer in Washington auffahren

Er verspricht "die größte Show": Donald Trump wünschte sich zum amerikanischen Unabhängigkeitstag ein Militärevent in Washington. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - wie diese Bilder zeigen.
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Das Lincoln Memorial in Washington wird am 4. Juli zum Schauplatz der zentralen Feier zum US-Unabhängigkeitstag. Auf einer Bühne wird unter anderem Präsident Donald Trump sprechen.

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Der US-Präsident hatte sich in diesem Jahr eine Militärparade gewünscht. Nun werden also auch in Washington Militärfahrzeuge, Jets und Soldaten zu sehen sein (hier ist ein Schützenpanzer abgebildet).

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Die Vorbereitungen in Washington laufen auf Hochtouren - hier wird ein Schützenpanzer in Position gebracht. Trump hat hohe Erwartungen: "It will be the show of a lifetime!"

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Auch dieser Panzer wird zu sehen sein, wenn Trump am Donnerstagabend seine Rede hält. Der US-Präsident gilt als großer Freund von Militärsymbolik.

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Rund vier Monate lang dauerten die Vorbereitungen für die Parade am 4. Juli, wie die "Washington Post" berichtet. An dem Tag feiern die USA jährlich ihre Unabhängigkeit; im Englischen ist vom "Independence Day" oder schlicht "4th of July" die Rede.

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Ein Gabelstapler bringt eine Metallplatte am Tag vor der großen Show in Position. Sie soll als Unterlage für einen Panzer dienen. Die US-Regierung hat nach Angaben der "Washington Post" insgesamt 5000 Tickets für Militärangehörige ausgegeben.

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Unterstützer des Präsidenten haben sich mit Fahnen vor dem Weißen Haus in Stellung gebracht. Donald Trumps Rede ist für Donnerstag, 18.30 Uhr Ortszeit, geplant. Dann sollen auch Militärjets über ihn hinwegfliegen.

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Unter anderem wegen der Kosten in Millionenhöhe hatte es Kritik an der Parade gegeben. Trump wies sie zurück: Die Kosten würden im Vergleich zu dem, was es wert sei, sehr gering sein, schrieb er auf Twitter.

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Mitglieder der Navy-Zeremonieneinheit proben für ihren Einsatz während der Unabhängigkeitsfeierlichkeiten vor dem Lincoln Memorial. Das Denkmal wurde zu Ehren des 16. US-Präsidenten an der National Mall in Washington errichtet.

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Der Platz vor dem Lincoln Memorial wird nun zu einer großen, medientauglichen Bühne umfunktioniert, inklusive VIP-Bereich für Sponsoren und politische Unterstützer. Auch deshalb gab es Kritik: Die Opposition warf Trump vor, den Unabhängigkeitstag als Wahlkampfveranstaltung zu missbrauchen.

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Auch von der pazifistischen Bürgerrechtsbewegung Code Pink kam Kritik, hier ist Aktivistin Medea Benjamin mit Anti-Panzer-Schild vor dem Lincoln Memorial zu sehen.

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So ähnlich dürfte er sich das vorstellen: Trumps Plan kam offenbar auf, nachdem er im Juli 2017 in Frankreich die Parade zum französischen Nationalfeiertag (hier mit Präsident Emmanuel Macron) gesehen hatte. Aber natürlich schwebt Trump eine XL-Version vor.

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