Dronestagram Die schönsten Drohnenfotos

Diese Bilder sind absolut sehenswert: Zusammen mit der Zeitschrift "National Geographic" suchte die Website Dronestagram in einem Wettbewerb nach den schönsten Schnappschüssen, die per Drohne geknipst wurden. Wir zeigen die besten Fotos.
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Maringá im Nebel: Um das Siegerfoto in der Kategorie "Orte"  aufnehmen zu können, musste der Brasilianer Rocardo Matiello viel Geduld aufbringen. "Die Stadt, in der ich lebe, ist sehr flach, fast immer ist es hier sonnig und heiß", sagt er. Als eines Tages doch dicker Nebel über dem Zentrum lag, ließ Matiello sein Fluggerät aufsteigen und automatisch Fotos machen, ohne zu wissen, ob über dem Nebel Wolken lagen oder die Sonne schien. Erst als er die Speicherkarte aus der Kamera nahm und die Bilder ansah, erkannte er, wie sehr sich der morgendliche Umweg gelohnt hatte.

Foto: Dronestagram
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Mont-Saint-Michel: Wegen der Verlandung des umliegenden Wattenmeers ist die Felseninsel Mont-Saint-Michel  in der Normandie mittlerweile meist von trockengefallenem Watt umgeben. Um sie dennoch in ihrer ursprünglichen Form als Insel fotografieren zu können, wartete Jérémie Eloy eine besonders hohe Flut ab und machte früh am Morgen diesen bemerkenswerten Schnappschuss.

Foto: Dronestagram
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Der Dronestagram-Nutzer IceFire suchte sich die Altstadt von Plovdiv  in Bulgarien als Motiv aus. In einem Park der europäischen Kulturhauptstadt 2019 leuchten die wie ein Fragezeichen angeordneten Fontänen einer nach langem Stillstand kürzlich instand gesetzten Wasserorgel.

Foto: Dronestagram
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Die Firma Tahitiflyshoot ist auf Drohnenfotografie spezialisiert. Zusammen mit dem Fotografen Tim McKenna war man gerade dabei, Fotos für eine große Firma zu produzieren, als sich dieser "magische Moment" ergab und einige Haie den Schwimmern an der Küste der Insel Moorea  Gesellschaft leisteten.

Foto: Dronestagram
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Einmal im Jahr findet im kalifornischen La Jolla ein Schwimmwettkampf zu einer nahegelegenen Bucht statt. Weil seine Freundin teilnahm, startete Dronestagram-Nutzer kdilliard seine Drohne und machte diese Luftaufnahme von den startenden Schwimmern .

Foto: Dronestagram
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Der schwedische Nutzer Anders@andersa.com nahm einige Mühen auf sich, um sein Traumfoto von einem Tulpenfeld zu machen. Erst suchte er per Google Earth nach Feldern, deren Form geometrisch spannend ist und von den üblichen rechteckigen Standards abweicht. Als dann der Wetterbericht Sonnenschein verhieß, fuhr er frühmorgens in Schweden ab, um diese Aufnahme der von einem Kanal geteilten Tulpenfelder  zu machen.

Foto: Dronestagram
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Was hier wie eine Mutprobe aussieht, ist keine. Vielmehr seien die Männer, die im mexikanischen Mazatlan von der sogenannten Clavadista ins Meer springen , auf die paar Pesos angewiesen, die sie mit dem lebensgefährlichen Kunststück verdienen, erklärt Drohnenfotograf w00tsor.

Foto: Dronestagram
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