"Die andere Heimat" Was Besseres als den Tod

Schabbach, Quell des deutschen Weltkinos: 30 Jahre lang kehrte Edgar Reitz in seiner "Heimat"-Saga immer wieder ins fiktive Dorf Hunsrück zurück - und nahm modernste filmische Erzählweisen vorweg. "Die andere Heimat" ist nun der grandiose Abschluss des einflussreichsten deutschen Filmprojekts aller Zeiten.
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Schrei nach Freiheit: Der Privatgelehrte Jakob (Jan Dieter Schneider) schreit seine Sehnsucht in die Täler des Hunsrück

Foto: Concorde/ Christian Lüdeke
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Was Besseres als den Tod findet ihr überall: Aussiedler verlassen in langen Kolonnen den Hunsrück.

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Wie funktioniert denn nun so eine Dampfmaschine? Jakob erklärt seinem Vater Johann (Rüdiger Kriese) die Fliehkraft.

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Die abenteuerlustigen Mädchen vom Hunsrück: Das Jettchen (Antonia Bill, l.) und ihre beste Freundin, das Florinchen (Philine Lembeck)

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Brüder im Zwist: Gustav (Maximilian Scheidt, l.) und Jakob Simon

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Eng, arm, archaisch: Jakob will raus aus Schabbach - doch nicht nur seine geliebte Mutter Maria (Marita Breuer) hält ihn zurück.

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Ach, Brasilien! - Jakob träumt von der Neuen Welt, schafft aber nicht den Abschied von der alten.

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Weites Land, enge Familie: Gustav und Jakob mit ihrer Mutter Maria

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Auf geht's nach Brasilien! Gustav nimmt Jettchen mit in die Ferne - und in eine unbestimmte Zukunft.

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Das Land von Kaffee, Kautschuk und sagenhaften Rindern ruft - da bleibt nur ein letzter Blick zurück.

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Liebe, die unerfüllt geblieben ist: Jakob schwärmt Jettchen von den 22 Wörtern vor, die die Indianer für Grün haben.

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