Zum Inhalt springen

England vs. Island Einwurf ins Glück

Was für eine Sensation! Island hat England im Achtelfinale der Europameisterschaft besiegt. Dabei hatten die Three Lions bereits nach wenigen Minuten in Führung gelegen.
1 / 17

Der Traum der isländischen Fans geht weiter: Schon die Qualifikation für die Europameisterschaft war eine Sensation, nun standen sie sogar im Achtelfinale.

Foto: Pavel Golovkin/ AP
2 / 17

Was würde Island dort erreichen können?

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
3 / 17

Gegner war der ewige Irgendwie-auch-ein-bisschen-Favorit England.

Foto: Yves Herman/ REUTERS
4 / 17

Die englischen und die isländischen Fans lieferten sich ein friedliches, stimmgewaltiges Duell auf den Rängen.

Foto: Yves Herman/ REUTERS
5 / 17

Die Partie begann mit einem Aufreger: Islands Keeper Hannes Halldórsson legte England-Angreifer Raheem Sterling im Strafraum - Elfmeter!

Foto: Tolga Bozoglu/ dpa
6 / 17

Der Kapitän Wayne Rooney trat an.

Foto: Yves Herman/ REUTERS
7 / 17

Der Engländer hat mit dem Achtelfinalspiel mit David Beckham gleichgezogen: Beide haben 115 Länderspiele. Den Elfmeter gegen Halldórsson schoss er souverän in die linke untere Ecke.

Foto: MICHAEL DALDER/ REUTERS
8 / 17

Ein guter Start für England - doch der Jubel legte sich sehr schnell.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
9 / 17

Denn bereits zwei Minuten nach dem Führungstreffer kassierte England den Ausgleich.

Foto: Laurence Griffiths/ Getty Images
10 / 17

Ragnar Sigurdsson (Mitte) traf zum 1:1. Ausgangspunkt war ein langer Einwurf von Aron Gunnarsson.

Foto: Eric Gaillard/ REUTERS
11 / 17

Es kam noch besser für Island: Kolbeinn Sigthórsson zog ab, Englands Keeper Joe Hart ging zu spät zum Ball und konnte das 2:1 für Island nicht mehr verhindern. Ein klarer Torwartfehler.

Foto: Sebastien Nogier/ dpa
12 / 17

Die Freude der Isländer war natürlich riesengroß.

Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/ AFP
13 / 17

Englands Trainer Roy Hodgson war hingegen bedient.

Foto: Lars Baron/ Getty Images
14 / 17

Was ist denn hier los?

Foto: Tolga Bozoglu/ dpa
15 / 17

Auch die Einwechslung von Angreifer Jamie Vardy half dieses Mal nicht.

Foto: Lars Baron/ Getty Images
16 / 17

Von England gab es nicht mehr viel zu sehen. Island hatte die deutlich besseren Chancen - wie hier erneut der starke Sigurdsson, der es per Fallrückzieher versuchte.

Foto: Laurence Griffiths/ Getty Images
17 / 17

Bezeichnend: Kapitän Rooney gelang fast gar nichts mehr, er wurde noch vor dem Abpfiff ausgewechselt - er verpasste auf dem Feld nichts mehr: Island siegte und steht nun sensationell im Viertelfinale. Dort trifft das Team am Sonntag (21 Uhr, High-Liveticker SPIEGEL ONLINE) auf Gastgeber Frankreich.

Foto: Kai Pfaffenbach/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?