ESC-Halbfinale Sith Lord, Glitzer-Halbmond und ein Antrag

Zweites Halbfinale beim ESC in Kiew: 18 Länder kämpften ins Finale und versuchten auch mit ihrer Show zu überzeugen.
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Jodelnd und rappend setzten sich Ilinca und Alex Florea aus Rumänien im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2017 in Kiew durch. Ihr Song - Sie dürfen raten - hieß: "Yodel It!"

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Für Serbien trat Tijana Bogicevic an, trotz transparentem Kleid schied sie mit "In Too Deep" aus.

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Österreichs Starter Nathan Trent baute auf einen Glitzer-Halbmond. "Running On Air" kam an, er schaffte den Sprung ins Finale.

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Gastgeber Ukraine ist ohnehin für das Finale qualifiziert. Trotzdem bot das Land etwas: Und zwar Traditionelles einer Volkstanzgruppe gemischt mit Chor und einer Popgruppe. Im Vordergrund: Moderator Wolodymyr Ostaptschuk.

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Der Roma-stämmige Sänger Joci Papai sang "Origo", einen Song gegen Diskriminierung. Er zog ebenfalls ins Finale ein.

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Enttäuschung für das deutsche ESC-Urgestein Ralph Siegel. Er schickte Valentina Monetta und Jimmie Wilson für San Marino ins Rennen. Die beiden schieden jedoch aus.

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Duett quasi mit sich selbst: Der Kroate Jacques Houdek sang zwei Lieder in einem. Das eine mit Popstimme, das andere mit voller Opernwucht - und er wechselt nicht nur zwischen den beiden Stimmfarben hin und her, sondern auch zwischen dem poppigen Englisch und dem lyrischen Italienisch. Es reichte fürs Finale.

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Beim Publikum im Internationalen Ausstellungszentrum kam besonders der weißrussische Beitrag des Duos Naviband "Story Of My Life" an. Die Mehrzahl der Fans favorisierte die Gruppe aus dem Nachbarland, die auf Weißrussisch sang. Auch die Journalisten im Pressezentrum waren begeistert.

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Für die Schweiz trat die Band Timebelle an, Sängerin Miruna Manescu erschien in einem knallgelben Kleid. Doch der Song "Apollo" überzeugte nicht.

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Produzent Jowst aus Norwegen wirkte wie eine Mischung aus Daft Punk und einem Sith Lord aus der "Star Wars"-Saga. Das Moderne zog, "Grab The Moment" wird auch im Finale am Samstag zu hören sein.

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Der Höhepunkt des Abends war kein Song: Mazedoniens Jana Burceska bekam einen Heiratsantrag von ihrem Freund, zuvor hatte sie bereits berichtet, dass sie schwanger ist. Die künftige Kleinfamilie wird am Samstag jedoch nur zuschauen dürfen. Immerhin konnte die 23-Jährige noch stolz ihren Verlobungsring präsentieren.

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