Euro-Gipfel Harte Verhandlungen und ein Teddy für Giulia Sarkozy

Ein deutscher Teddy für Sarkozys Töchterchen, das war's an Streicheleinheiten in Brüssel: In einem wahren Gipfelmarathon wollen die Euro-Retter unter Führung von Angela Merkel das Griechenland-Problem endlich lösen. Doch die Halbzeitbilanz fällt ernüchternd aus - es liegt nun an den Banken.
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Mehr als sechs Tage lang diskutieren die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel über die Euro-Rettung: Kanzlerin Angela Merkel umringt von EU-Spitzenpolitikern (von links nach rechts): Belgiens Premierminister Yves Leterme, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, Merkel, scheidender EZB-Chef Jean-Claude Trichet, Finnlands Premierminister Jyrki Tapani Katainen

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Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bei der gemeinsamen Pressekonferenz: Einig waren sich die Spitzenpolitiker am Sonntag vor allem darin, dass sie am kommenden Mittwoch endlich Ergebnisse präsentieren wollen.

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Kuschelige Momente zwischen den zähen Verhandlungen: Merkel hat ein Geschenk zur Geburt von Sarkozys Tochter Giulia mitgebracht. Während Sarkozy den Teddybären auspackt,...

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...telefoniert er mit seiner Frau Carla Bruni und reicht dann das Telefon an Merkel weiter.

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Mit dem Plüschtier in der einen und Sarkozys Mobiltelefon in der anderen Hand gratuliert Merkel der frischgebackenen Mutter in Paris persönlich. Brunis und Sarkozys Tochter war am 19. Oktober zur Welt gekommen.

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Sarkozy war bei der Geburt nicht anwesend - er war nach Frankfurt geflogen, um dort mit Merkel über die Euro-Krise zu beraten. Die 43-jährige Bruni und Baby Giulia konnten das Krankenhaus am Sonntag verlassen.

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Sie kämpfen unterdessen weiter - um eine Lösung und gegen eine Blamage: Die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Am Mittwoch soll ein Gesamtpaket zur Lösung der Euro-Frage vorgestellt werden.

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