Fahrradfahren in Los Angeles Vorsicht bei Gelb

Strand, Sonne, breite Boulevards: Die Bewohner von Los Angeles sind tiefenentspannt. Radfahrer sind in ihren Augen schlicht Leute, die sich auf andere - wenn auch seltsame - Weise fortbewegen. Die verbreitete Gelassenheit ist Erholung pur - eine Fahrradtour durch Los Angeles ist ein echter Tipp.
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Service der besonderen Art: Busse nehmen auf einem eigens angebrachten Träger an der Front kostenlos Fahrräder mit. Das steigert die Reichweite der Radler enorm.

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Radfahrer in Los Angeles: Am besten fährt man in der Mitte der Fahrspur. Die Autofahrer machen dann einen weiten Bogen.

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Strikte Halteempfehlung: Weil die Rotphasen der Ampeln sich nur wenig überschneiden, sollten Radfahrer im eigenen Interesse halten, wenn Gelb aufleuchtet. Speziell auf breiten Kreuzungen sind sonst unangenehme Situationen programmiert.

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Stressfreie Fortbewegung: Die Stadtväter von Los Angeles haben in den vergangenen Jahren versucht, den Radlern mehr Raum zu verschaffen. Trotzdem sind Radwege immer noch die Ausnahme.

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Radfahrer von dem Binoculars Building: Die Amerikaner haben ein sehr entspanntes Verhältnis zu Radfahrern. Wenn man langsam fährt, darf man auch den Bürgersteig benutzen.

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Strandausflug per Tandem: Der Santa-Monica-Bicycle-Path führt direkt am Pazifik entlang und ermuntert zu Abstechern direkt ans Wasser.

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Radsportler: Die breiten und glatten Straßen eignen sich vortrefflich zu entspannten Gleiten. Doch auch Sportler nutzen die Infrastruktur gern - zumal das Fahrrad in den USA ohnehin eher als Sportgerät denn als Fortbewegungsmittel betrachtet wird.

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Verliebte: Rad fährt in Los Angeles eigentlich nur, wer sich kein Auto leisten kann - oder Sportler.

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