Fahrradzubehör auf der Eurobike Wettrüsten, das Spaß macht

Ein Grill für den Fahrradlenker, ein Mini-Mülleimer zur Montage am Rennrad und Indoor-Trainer, die so viel kosten wie ein Gebrauchtwagen: Hier ist unser Lieblingszubehör von der Fahrradmesse Eurobike.
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Knister Grill: Im Sommer noch mal mit dem Rad ans Wasser zum Barbecue - dafür hat ein Start-up aus München einen Grill entwickelt, der sich einfach am Rad transportieren lässt. Der Knister Grill ist so groß wie eine kleine Lenkertasche und hat auch Platz für Grillkohle und Fleisch. Am Flussufer lässt er sich auf die doppelte Größe ausziehen, damit auch fette Steaks Platz haben. Preis: ab 159 Euro.

Foto: Knister
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HideMyWaste: Energieriegel und -Gels sind die beste Kraftquelle auf dem Rennrad. Den klebrigen Plastikmüll nach dem Verzehr will sich aber niemand in die Trikottasche stecken und hoffentlich auch nicht in die Umwelt werfen. Der niederländische Hersteller CloseTheGap hat deshalb einen leichten und aerodynamischen "Mülleimer" fürs Oberrohr entwickelt. Der ist nicht nur im Rennbetreib superpraktisch. Preis: 14,99 Euro.

Foto: Hans Dorsch
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FIDLOCK TWIST bottle 450 + bike base: Der Fidlock-Flaschenhalter erlaubt es, passende Flaschen mit einem kleinen Dreh zur Seite abzuziehen und nach dem Trinken magnetisch wieder einzuhängen. Das System ist besonders bei Mountainbikern beliebt, deren Rahmen wegen der Federung wenig Platz für Flaschen bietet. Für Bikes mit besonders beengten Platzverhältnissen gibt es jetzt eine kleine Flasche mit 450 ml Inhalt, wie die größeren aus BPA-freiem Kunststoff.

Foto: Fidlock
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Praep Propilot: Auf dem Indoor-Trainer lässt sich perfekt Kraftausdauer trainieren - für die Beine. Auf der Straße und vor allem im Gelände braucht man aber Kraft, Stabilität und Ausdauer im kompletten Oberkörper und im Rücken. Der Praep Propilot trainiert gezielt diese Muskeln an dem Gerät, das die Sportler auch auf dem Rad vor sich haben, dem Lenker. Durch die seitlich bewegliche Lage wird schon bei einfachen Planks genau die Tiefenmuskulatur trainiert, die auch im Gelände gefordert ist. Preis: 99 Euro

Foto: Hans Dorsch
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Wahoo Kickr bike: Für echte Radsportler ist der Indoortrainer mittlerweile unverzichtbar. Im Gegensatz zu den meisten gängigen Trainern ist beim Wahoo KICKR Bike das Rad praktisch schon eingebaut. In Kombination mit der App lässt sich die Geometrie des Straßenrads perfekt nachbilden und der elektronische Antrieb simuliert praktisch jede Schaltung am Markt. Während des Trainings hebt und senkt sich die Front und vermittelt dabei echtes Bergfeeling. Preis: 3500 Euro.

Foto: David Emmite/ Wahoo
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birzman Feexstand: Sportliche Fahrräder haben keinen Fahrradständer. Und an sportlichen Fahrrädern muss ab und zu geschraubt werden. Der Feexstand von birzman löst beide Probleme. Steht er hochkant, lässt sich darin jedes Rad einhängen und sicher in der Garage abstellen. Horizontal verwandelt er sich in einen robusten Reparaturständer mit perfektem Zugang für alle Wartungsarbeiten am Sportgerät. Dabei ist er sogar robust genug für schwere E-Bikes. Der Preis steht noch nicht fest, der Liefertermin schon: Frühjahr 2020.

Foto: Hans Dorsch
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The Clug vacuum Mount Fahrradhalter: Tom de Pelet (hier auf dem Bild) stellt mit dem CLUG schon seit Längerem kleine Halteklammern her, mit denen sich Fahrräder ganz einfach an die Wand klemmen lassen. Mit dem neuen Vacuum Mount muss man dafür nicht einmal mehr Löcher bohren. Der kleine Saugnapf mit eingebauter Pumpe saugt sich an jeder glatten Oberfläche fest. Am besten an glattem Metall, aber auch an der Wand. Lieferbar ab Frühjahr 2020. Preis: unter 40 Euro.

Foto: Hans Dorsch
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Pocket Pedals: Wer sportlich auf dem Rennrad unterwegs ist, fährt in der Regel mit Klickpedalen und dazu passenden Schuhen. Wer gelegentlich auch mit normalen Schuhen fahren will, wird die Pocket Pedals schnell schätzen lernen. Die steckt man einfach über die gängigen Systempedale mit Shimano-SPD and SPD-SL-System und verwandelt sie damit in bequeme Plattformpedale. Vorbestellbar für 39 Euro.

Foto: Shimano
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Supernova M99 Mini Pro B54: Den Scheinwerfer M99 mit offiziell zugelassenem Fernlicht und LED-Matrix-Technik aus dem Automobilbau gab es bisher nur für E-Bikes. Jetzt hat der Hersteller einen Akkupack mit intelligenter Steuerung eingebaut. So sorgt ein integriertes Heizsystem dafür, dass er auch bei Kälte die ideale Temperatur zum Laden hat. Preis: 539 Euro.

Foto: Hans Dorsch
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BikerTop Regendach fürs Fahrrad: Der Behelfspavillon versteckt sich in einer aktentaschengroßen Hülle, die sich an jedem Lenker befestigen lässt. Wenn es regnet, ist er in knapp zehn Sekunden ausgeklappt und schützt sofort wie ein Dach vor Wind und Wetter. Nach dem Schauer verschwindet er genauso schnell wieder in der Tasche. Was der Regenschutz kosten soll, ist noch nicht bekannt, aber wer eines haben möchte, kann die Entwicklung in Kürze auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo unterstützen.

Foto: Hans Dorsch
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Woom CINOTERRA Adventure Jacket: Der Kinderradhersteller woom macht jetzt auch Bekleidung - natürlich für Kinder. Allerdings mit Funktionen, die sich auch Erwachsene wünschen. Zum Beispiel integrierte Handschuhe im Ärmel oder abnehmbare Träger, mit der sich die Jacke wie ein Rucksack tragen lässt. Die knallgelbe Jacke aus Baumwolle mit gefütterter Innenweste ist wind- und wasserabweisend und sieht richtig cool aus. Preis: 149 Euro

Foto: woom
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BSafe: Motorradfahrer können schon länger umfangreiche Airbag-Ausrüstung erwerben. Jetzt gibt es die erste Airbag-Weste für Radfahrer. Die eingebauten Sensoren erkennen eine Unfallsituation, blasen die Weste in Millisekunden auf und schützen wirkungsvoll Thorax, Nacken und Rücken. Und das nicht nur einmal. Denn die BSafe-Weste von Helite ist wiederverwendbar. Preis: 650 Euro

Foto: HELITE
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