Fairphone 2 im Test Das Selbermachen-Smartphone

Viele Smartphones werden nach ein bis zwei Jahren durch neue ersetzt. Nicht so das Fairphone 2. Reparaturen soll man selbst machen, die Nutzungsszeit so deutlich verlängern können. Wir haben es ausprobiert.
1 / 12

Fairphone 2: Das ab Werk voreingestellte Hintergrundbild gibt vor, wie dieses Smartphone gedacht ist: Der Nutzer soll in alles Einblick haben, alles selbst machen können. Als Betriebssystem dient Android 5.1.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 12

Frisch aus dem Karton geholt, sieht das Fairphone 2 sehr nackt aus, die Rückseite liegt vollkommen ungeschützt und offen da. Ein Motto der Firma ist an der Oberseite zu lesen: "Yours To Open. Yours To Keep".

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 12

Beim Onlinekauf muss man sich für eine von derzeit fünf Rückenabdeckungen entscheiden. Vier davon konnten wir ausprobieren. Ihnen allen gemein ist, dass sie das eigentlich schlanke Handy gut schützen - und klobig machen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 12

Wer Technik mag, wird sich für die halbdurchscheinenden Rückendeckel begeistern können, die einen leicht verschleierten Blick auf den Innenraum bieten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 12

Weniger technisch wirkt dagegen beispielsweise diese blaue Abdeckung. Leider macht sie auch einen recht billigen Eindruck.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 12

Eine Spezialität des Fairphone 2 ist, dass es sehr leicht zu zerlegen und zu reparieren ist. Als ersten Schritt muss man dafür den Akku entfernen, worauf man auch deutlich hingewiesen wird.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 12

Wie an so vielen Stellen befindet sich auch unter dem Akku ein Spruch, der auf die Mission des Herstellers - fair produzierte Smartphones - hinweist.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 12

Für viele Anwendungsfälle kann es nützlich sein, dass man im Fairphone 2 zwei Sim-Karten parallel verwenden kann. Allerdings passen hier nur Micro-Sim-Karten. Die neueren Nano-Sims sind zu klein.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 12

An einigen Stellen gibt das Fairphone 2 Einblicke in seine Technik, wie hier auf eine Antenne. Über Kontakte auf der Rückseite können Dritthersteller eigene Rückendeckel mit der Elektronik verbinden. So könnte man neue Funktionen oder beispielweise Zusatzakkus andocken.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 12

Während ein Displaytausch bei vielen Smartphones langwierig und nur mit Spezialwerkzeug zu bewerkstelligen ist, genügt es beim Fairphone 2, zwei blaue Schieber zur Seite zu drücken, um die Display-Einheit zu lösen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 12

Sollte das Display zu Schaden kommen, kostet eine neues Bildschirmmodul (rechts) 87 Euro. das Bild zeigt auch, wie wenig Platz die Smartphone-Technik (links) braucht. Wieder ein typischer Fairphone-Hinweis: Unter dem Display-Connector ist eine Karte aufgebracht, die auf die Herkunftsorte des im Handy verbauten Tantal und Zinn hinweist.

Foto: SPIEGEL ONLINE
12 / 12

Im Inneren des Geräts sind die einzelnen Module durch Piktogramme gekennzeichnet. Hier etwa die Kamera (rechts) und der Kopfhöreranschluss. Ersatzmodule kosten zwischen 20 und 35 Euro.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.