US-Bundesstaat Florida Schüsse an der Marjory Stoneman Douglas High School

An einer Schule im US-Bundesstaat Florida hat ein 19-jähriger Ex-Schüler um sich geschossen. Mindestens 17 Menschen starben, der Schütze wurde inzwischen gefasst.
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Polizisten in der Stadt Parkland im US-Bundesstaat Florida führen einen Mann in Handschellen ab. Ein Ex-Schüler hatte an der Marjory Stoneman Douglas High School zuvor das Feuer auf Schüler und Lehrer eröffnet.

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Der zuständige Bezirkssheriff Scott Israel (l.) trat gemeinsam mit Floridas Gouverneur Rick Scott vor die Presse. 17 Menschen seien durch die Schüsse getötet worden, sagte er wenige Stunden nach der Tat. Mindestens ein Dutzend weitere seien zum Teil schwer verletzt worden.

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Der Täter ist festgenommen. Sheriff Israel sagte, es gebe keine Anzeichen für weitere Verdächtige.

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Rettungskräfte auf dem Schulgelände: Nach Krankenhausangaben werden noch 14 Menschen stationär behandelt, drei von ihnen seien im kritischen Zustand.

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Polizei, Helfer und Angehörige in der Nähe des Schulgeländes: Am Rande des weiträumig abgesperrten Areals warteten Eltern voller Sorge auf ihre Kinder.

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Hier sind Schüler wieder vereint mit ihren Familien.

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Nach der Tat: Schüler schilderten, wie sie an Leichen und Blutlachen vorbei das Gebäude verlassen mussten, wie sie sich in Abstellräumen und Spinden oder unter Schulbänken verbarrikadierten.

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Überlebende: Einige Schüler hatten ihren Eltern Nachrichten aufs Handy geschickt: "Was soll ich tun, wo soll ich hin?"

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Das Videobild von WPLG-TV zeigt, wie Schüler der Marjory Stoneman Douglas High School evakuiert werden. Viele der insgesamt mehr als 3000 Schüler verließen das Gebäude unverletzt.

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Seelsorger und Ärzte stehen bereit, um sich um Schüler und ihre Angehörigen zu kümmern.

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Rettungswagen nach dem tödlichen Angriff: Der mutmaßliche Täter war den Angaben früher an der Schule gewesen und aus disziplinarischen Gründen der Einrichtung verwiesen worden.

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Broward County Gefängnis in Fort Lauderdale: Hier soll der mutmaßliche Täter inhaftiert sein. Ein Lehrer hatte Medienvertretern gesagt, der Junge sei als Sicherheitsrisiko angesehen worden und habe schon vor seiner Entlassung das Gelände nicht mit einem Rucksack betreten dürfen.

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Die Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland: Der Täter habe große Mengen Munition bei sich gehabt, hieß es von der Polizei. Nach Medienberichten benutzte er eine halbautomatische Waffe des Typs AR-15 - oder einen Nachbau dieses Modells.

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Einsatzkräfte mehrerer Polizeieinheiten waren in Parkland im Einsatz. Der Schütze habe bei seiner Festnahme keinen Widerstand geleistet.

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Polizei am Tatort: Der Fall löste erneut Kritik an dem Waffenrecht in den USA aus. Regierung und Parlament haben Forderungen nach einer Verschärfung von Waffengesetzen bisher stets eine Absage erteilt. Das republikanisch regierte Florida gehört zu den Bundesstaaten mit eher laxen Waffengesetzen.

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Die Schüsse von Florida haben in den USA auch hartgesottene Profis mitgenommen. Philipp Mudd, Terrorexperte des Fernsehsenders CNN, brach vor laufenden Kameras in Tränen aus. "Können wir in diesem Land nicht endlich anerkennen, dass wir das nicht akzeptieren können?"

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Polizeikontrolle an der Marjory Stoneman Douglas High School: "Kein Kind, Lehrer oder sonst jemand sollte sich jemals unsicher in einer US-Schule fühlen", schrieb US-Präsident Donald Trump nach der Tat bei Twitter. Der Weg zu mehr Sicherheit führt aus seiner Sicht aber kaum über eine Verschärfung der laxen Waffengesetze. In einem späteren Tweet verwies Trump lediglich darauf, dass der 19-jährige Schütze offensichtlich "mental gestört" sei.

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